Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Freitag, 06. Dezember 2013, 18:00 Uhr
Adventsfeier und Vortrag

Adventsfeier

Adventsfeier des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 in nun fast schon raditioneller Weise – auf vielfachen Wunsch – im Hotel Mondial am Kurfürstendamm.

Link zu Google-MapsHotel Mondial, 10707 Berlin, Kurfürstendamm 47

Traudl Kupfer liest aus ihrem kürzlich im Elsengold Verlag erschienenen Buch „Weihnachten in Berlin", vgl. die Rezension in diesem Heft. Das Buch kann am Abend erworben werden.

Anschließend fährt der Küchenchef wieder alles auf, was Küche und Keller des Hotels zu bieten haben: Als Vorspeisen haben wir Ziegenkäse und geräuchertes Forellenfilet mit verschiedensten Salaten und anderen Leckerbissen, gleichzeitig steht eine Kürbis-Suppe bereit. Als Hauptspeise sind Gänsekeulen mit Rotkohl und Grünkohl bereitet; Rinderschmorbraten oder gebratenes Lachsfilet können alternativ bestellt werden. Als Desserts bietet der Chef Griescreme mit Zimt-Zwetschgen, Profiterols mit Orangen-Vanillemousse oder Marzipan Créme Brûlée mit dunkler Schokolade!

Die Überweisung von 25 h pro Person auf das Konto des Vereins gilt als Anmeldung:
Postbank Berlin (BLZ 10010000) 433 80 102. Bitte vermerken Sie als Verwendungszweck „Weihnachtsfeier" und Ihren Hauptspeise-Wunsch, damit der Koch die Mengen planen kann. Getränke sind nicht im Buffet-Preis enthalten.

S-Bahn Savignyplatz, M 19, M 29.

Mittwoch, 27. November 2013, 15:00 Uhr
Führung

Das Tieranatomische Theater

Führung durch das Tieranatomische Theater von Carl Gotthard Langhans auf dem Gelände der Charité - Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik Humboldt-Universität zu Berlin.

Link zu Google-MapsCampus Nord, Haus 3, 10115 Berlin, Philippstraße 12

Das Tieranatomische Theater (TAT) ist das älteste erhaltene akademische Lehrgebäude Berlins. Carl Gotthard Langhans, Architekt des Brandenburger Tors, entwarf den Zentralbau 1789/1790 als Teil der damaligen Tierarzneischule.
Max. 25 Personen, 5,-- Euro p.P., Führungsdauer ca. 1 Stunde.

Uhrzeit noch offen, wird mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt
Anmeldung bei Jörg Kluge Mobil: 0171/306 57 60, Tel.: 382 61 21 oder Kluge@diegeschichteberlins.de
Außerdem Zugang über Luisenstraße durch den Torbogen links Richtung Reinhard Straße,
U6 Oranienburger Tor, Bus 142 Philippstraße oder Fußweg ca. 15 Minuten vom Hauptbahnhof

Freitag, 08. November 2013, 18:00 Uhr
Vortrag

Hobrecht und die Stadtgüter

7. Abend zur Industriekultur in Berlin-Brandenburg:
Hobrecht und die Stadtgüter - Professor Dr. Hans Stimmann, Staatssekretär und Senatsbaudirektor a.D., spricht über James Hobrecht und seinen Einfluss auf die Berliner Stadtplanung im 19. Jahrhundert, anschließend wird Senator und Bürgermeister von Berlin a.D. Harald Wolf über die Bedeutung der Stadtgüter für Berlin referieren.

Link zu Google-MapsGoldberger-Saal - Ludwig-Erhard-Haus, 10623 Berlin, Fasanenstraße 85

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv (BBWA). Anmeldung bitte direkt beim BBWA: Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V., Eichborndamm 167, Haus 42, 13403 Berlin; Telefon 411 90 698, Mail mail@bb-wa.de. Umlage 5 € pro Person.

Mittwoch, 06. November 2013, 19:00 Uhr
Vortrag

Berliner Panoptikum

Berliner Panoptikum – Castan?s Panopticum. Ein Medium wird besichtigt, Lichtbilder-Vortrag von Dipl.-Historikerin Angelika Friederici.

Link zu Google-MapsSäulensaal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Aus Liebhaberei erwarb ein deutscher Unternehmer in den 1960er-Jahren eine kleine historische Wachsfigurensammlung von etwa 200 Objekten und zeigte sie im „Ku?damm-Eck" unter dem Namen „Berliner Panoptikum". Die Figurinen waren zwar damit von Dänemark an ihren Entstehungsort zurückgekehrt, ihr ursprüngliches Heim jedoch, „Castan?s Panopticum" in der Friedrichstraße, gab es nicht mehr. Das vielseitige Schauinstitut „Castan?s Panopticum" hatte zwischen 1869 und 1922 Millionen von Besuchern angezogen und war im Berlin der Kaiserzeit eine große Sehenswürdigkeit. Im Jahr 1996 wurde das neue „Berliner Panoptikum" geschlossen, die bedeutend erweiterte Sammlung eingelagert und im Mai 2013 unter dem Namen „Panoptikum Mannheim" im Stadthaus Mannheim neu eröffnet. Die Geschichte dieses aus der Zeit gefallenen Mediums wird uns in einem reich bebilderten Vortrag von unserem Mitglied Angelika Friederici vorgestellt. Gäste willkommen!

Samstag, 12. Oktober 2013, 9:45 Uhr
Führung

Bundesschule Bernau

Führung im Bau- und Geschichtsdenkmal 'Bundesschule Bernau' mit Dr. Peter Steiniger, Leiter der Bundesschule, und unserem Mitglied Hans Christian Förster.

Link zu Google-MapsS-Bahnhof Bernau, 16321 Bernau, Bahnhofsplatz

Die Exkursion schließt an unseren Vortrag zum Themenjahr der „Zerstörten Vielfalt" vom 8. Mai 2013 an. Die 'Bundesschule' wurde 1928 bis 1930 von den Bauhausarchitekten Hannes Meyer und Hans Wittwer von Geldern der Gewerkschafter erbaut: Wir erfahren von der außergewöhnlich interessanten Baugeschichte, vom Schicksal der Institution und von der Rekonstruktion des Komplexes. Unter allen Bauhaus-Bauten steht es als ein anerkanntes Meisterwerk mit an der Spitze. Umlage 4 € pro Person. Treffpunkt: Spätestens 10 Uhr vor dem S-Bahnhof Bernau (S 2, Fahrschein ABC!), wir nehmen von dort um 10.06 Uhr den Bus 903 zur 'Bundesschule', die Fahrt dauert 10 Minuten (Haltestelle Waldfrieden). Beginn der Führung vor Ort um 10.30 Uhr. Für Autofahrer: Hannes-Meyer-Campus 9, 16321 Bernau bei Berlin. Anmeldung bitte bei Jörg Kluge, Telefon 382 61 21, Mobil 0171 306 57 60, Mail: Kluge@DieGeschichteBerlins.de.

Mittwoch, 09. Oktober 2013, 19:00 Uhr
Vortrag

Berliner Bildungsoffensiven

Bildung zwischen Emanzipationsbewegung und Demokratisierung bis 1933, vorgetragen von unserem Mitglied Hans Christian Förster und Bernd Schilfert.

Link zu Google-MapsSäulensaal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Zweiter Teil des Vortrags vom 5. Juni 2013, s. Heft 2/2013. Gemeinsame Veranstaltung mit dem 'KunthKolleg' Berlin. Gäste willkommen!

Dienstag, 08. Oktober 2013, 08:16 Uhr
Tagesfahrt

Oranienburg & Sachsenhausen

Themenjahr „Zerstörte Vielfalt“: „Tagesfahrt nach Oranienburg und Sachsenhausen“.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Im Zusammenhang des Themenjahres „Zerstörte Vielfalt" fahren wir mit dem Regionalzug nach Oranienburg. Dort besuchen wir vormittags das ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen (Gedenkstätte und Museum) mit zweistündiger Führung. Anschließend fahren wir mit dem Bus Linie 804 zum Schloss Oranienburg. Nach einer Mittagspause in einem gemütlichen Restaurant besichtigen wir Schloss und Park. Die Fahrzeiten des Regionalzugs könne sich bis dahin ändern! Bitte beachten Sie, dass längere Strecken zu Fuß zurückgelegt werden! Rückfahrt gegen 17 Uhr. Eintrittsgebühren und Fahrkosten: Selbstzahler. Anmeldung bitte bei Jörg Kluge, Telefon 3 82 61 21, Mobil 0171 306 57 60, Mail: Kluge@DieGeschichteBerlins.de.

Samstag, 05. Oktober 2013, 11:00 Uhr
Führung

Marzahn - jenseits grauer Plattenbauten!

Stadtrundgang mit Monika Mews.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Ein steinerner Richtkranz an der Allee der Kosmonauten erinnert an den ersten Plattenbau in diesem damals neuen Bezirk des Ostteils, der 1979 aus den fünf Dörfern Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und eben Marzahn gebildet wurde. Der Name Marzahn wurde als Bezeichnung des Bezirks gewählt, weil er nicht auf „-dorf" endete, denn ein wahrhaft sozialistischer Bezirk könnte doch wohl kein „Dorf" sein! Zuerst gab es die „Gummistiefelzeit", die Straßen waren noch nicht fertig, eintönig grau war es in Marzahn. Heute hat sich das völlig verändert – längst sind die Häuser renoviert. Sie haben farbige Fassaden, es überwiegt das Grün! Davon wollen wir uns an Ort und Stelle überzeugen! Von der ersten „Platte" im neuen Stadtbezirk und dem ersten Rathaus fahren wir - mit der Tram - zum Dorfanger Marzahn, der Gemütlichkeit ausstrahlt. Dort besteht die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen, zur Besichtigung des Museums und der Bockwindmühle. Von dort geht es weiter durch gepflegte Grünflächen zum Otto-Rosenberg-Platz. Eine Ausstellung zum Themenjahr der „Zerstörten Vielfalt" erinnert an das sogenannte „Zigeunerlager", das zur Olympiade 1936 in Marzahn angelegt wurde. Auf dem nahegelegenen Städtischen Parkfriedhof sehen wir ein Gedenkensemble für verschiedenste Opfergruppen. Ende der Erkundung ist am S-Bahnhof Marzahn. Max. 20 Teilnehmer. Anmeldung bitte direkt bei Monika Mews, Telefon 529 43 86, Mail mews@laufend-neues.de. Den Treffpunkt teilt die Referentin bei der Anmeldung mit.

Mittwoch, 18. September 2013, 17:30 Uhr
Mitgliedertreffen

(Neu-)Mitglieder-Treffen

Treffen in unserer Vereinsbibliothek mit den Mitarbeitern der Bibliothek und Vorstandsmitgliedern.

Link zu Google-MapsVereinsbibliothek, 10178 Berlin, Schloßplatz 7

28. Sie erhalten einen Überblick über unseren Bücher-Schatz von 30 000 Bänden! Die Veranstaltung dient dem Kennenlernen, eingeladen sind natürlich alle interessierten Damen und Herren unseres Vereins. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, damit es ausreicht, erbitten wir Ihre Anmeldung: Dr. Manfred Uhlitz, Telefon 305 81 23, Uhlitz@DieGeschichteBerlins.de.

Samstag, 14. September 2013, 10:00 Uhr
Führung

Karlshorst im Wandel

Wiederholung der Führung in Karlshorst (II) – eine historische Stadtteilerkundung mit Monika Mews zur Geschichte nach 1945.

Link zu Google-MapsHalle des S-Bahnhofs Karlshorst, 10318 Berlin, Stolzenfelsstraße 1

Im Rahmen dieser Führung mit Monika Mews liegt der Schwerpunkt auf der Geschichte nach 1945, während der erste Teil der Führung am 21. April 2013 die Zeit vor 1945 zeigte. Die 'Rote Armee' zog nach dem Zweiten Weltkrieg in die 1936/37 erbaute Festungspionierschule der Wehrmacht, Karlshorst wurde zu „Karlowka", in weiten Teilen zum Sperrgebiet. Der sowjetische Geheimdienst KGB richtete dort die größte Auslandsdependance außerhalb der UdSSR ein, später gehörten dem DDR-Staatssicherheitsdienst ca. 200 Liegenschaften in Karlshorst. Aus Kasernen wurden nach der deutschen Wiedervereinigung Wohnungen: Karlshorst ist heute wieder ein begehrtes Wohngebiet! Die Tour startet in der Halle des S-Bahnhofs Karlshorst, S 3, Stolzenfelsstraße 1, und endet am Deutsch-Russischen Museum, dessen neu gestaltete Ausstellung im April eröffnet wurde. 

Umlage für die Führung: 5 Euro pro Person Max. 20 Teilnehmer. Anmeldung bei Monika Mews, Telefon 529 43 86 bzw. per Mail: mews@laufend-neues.de.