Ausschreibung des ’Wissenschaftspreis 2020 des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865’
Call for entries for the “Science award of the Association for Berlin History, founded in 1865” [PDF, 116 KB]

Der Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865, kurz: VfdGB, vergibt im Jahr 2020 zum dritten Mal einen Wissenschaftspreis. Er ist mit maximal 4.000 Euro dotiert. Mit dem Wissenschaftspreis werden von Einzelnen oder in Gemeinschaft verfasste oder geplante Forschungsarbeiten oder Projekte jüngerer Wissenschaftler zur Berliner Geschichte ausgezeichnet insbesondere aus den Bereichen Sozial und Gesellschaftsgeschichte, Kunst und Kulturgeschichte, Rechts und Verfassungsgeschichte, Wirtschafts-, Wissenschafts und Technikgeschichte. Besonders willkommen sind solche Projekte, in denen die europäischen und globalen Aspekte der Geschichte Berlins berücksichtigt und vermittelt werden. Gefördert werden können Publikationen, aber auch Ausstellungen, Oral History Projekte, die Programmierung von ’Apps’ oder andere innovative Produkte mit historischem Inhalt.

Es bestehen keine Vorgaben hinsichtlich des Formats der gep lanten Vorhaben. Das Förderprogramm des VfdGB hat auch zum Ziel, außergewöhnliches Engagement für die historische Forschung und forschungsnahe studentische Initiativen oder deren Verbreitung zu unterstützen.

Kriterium für die Vergabe des Wissenschaftspreises ist eine hohe wissenschaftliche Qualität. Nur unpublizierte Werke können berücksichtigt werden. Die Arbeiten dürfen noch nicht in einem vergleichbaren Wettbewerb ausgezeichnet worden sein.

Die Preisvergabe erfolgt durch den Vorstand des VfdGB auf Grun dlage der Empfehlung einer Jury unter Ausschluss des Rechtsweges.

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • Name und Anschrift , Email Adresse.
  • Manuskript oder eine ca. zweiseitige Projekt Skizze, aus der neben dem Thema und den Zielen auch kurze Angaben zur Du rchführung hervorgehen.
  • Kurzer Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang bzw. Informationen über die Projektgruppe.
  • Bei eingereichten Studienabschlussarbeiten die Gutachten, bei anderen Projekten ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin / eines Hochschullehrers.

Bewerbungsschluss: 31. August 2020

Für Fragen und die Zusendung Ihrer Bewerbung inkl. Unterlagen nutzen Sie bitte ausschließlich die Email Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Dr. Manfred Uhlitz
Prof. Susanne Kähler Dr. Wolfgang Krogel
Vorsitzender des VfdGB
Stellv. Vorsitzende Stellv. Vorsitzender
Pressekontakt: Mathias C. Tank, 0160 97260877, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


WissenschaftspreisVorstellung der Preisträger

Im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 (VfdGB), wurde am 23. Januar 2020 im Festsaal des Roten Rathauses, der Wissenschaftspreis 2019 verliehen. Die Übergabe der Urkunden nahm Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung des Berliner Senats, vor.

Der Vorstand freute sich, nunmehr die beiden Preisträger des mit insgesamt 4.000 Euro ausgelobten zweiten Wissenschaftspreises zu präsentieren:

Prof. Paul Nolte von der Freien Universität Berlin (FU) und Dr. Hanno Hochmuth vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) für das Publikationsprojekt „Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert“. Dotation: 3.000 Euro.
Gewürdigt wird der Ansatz, junge Historikerinnen und Historiker mit anspruchsvollen Fragestellungen zur selbständigen Erforschung der Geschichte Berlins anzuregen und ihnen den Weg zur ersten wissenschaftlichen Publikation zu ebnen. Das Buch resultiert größtenteils aus dem Masterstudiengang „Public History“, den die FU und das ZZF gemeinsam anbieten. Beteiligt an der inzwischen veröffentlichten Publikation sind zwölf Autorinnen und Autoren mit ihren innovativen Studien zur jüngeren Berliner Stadtgeschichte.

Jan Herres für seine Masterarbeit „Das Berliner Zimmer. Entwicklungsgeschichte, Szenografie und Nutzungsaneignung eines polyvalenten Raumgelenks. Dotation: 1.000 Euro.

In seiner architekturgeschichtlichen Masterarbeit von 2015 wird der berühmte Terminus „Berliner Zimmer“ aufgegriffen, ein Phänomen der Berliner Wohnkultur von allgemeinem Interesse. Ihm gelingt eine wissenschaftlich sehr präzise baugeschichtliche und bautypologische Untersuchung seines Forschungsgegenstandes von den Anfängen bis in die gegenwärtige Diskussion um die bauliche Verdichtung der Stadträume.

Der VfdGB-Vorstand orientierte sich bei seiner Entscheidung an dem Votum der mit sechs renommierten Mitgliedern besetzten Jury: Prof. Dr. Arnd Bauerkämper, Prof. Dr. Dorothee Haffner, Prof. Dr. Susanne Kähler, Dr. Wolfgang Krogel, Prof. Dr. Sandkühler, Prof. Dr. Ingrid Scheurmann.

Die Vergabe des VfdGB-Wissenschaftspreises wird dankenswerterweise gefördert durch ein Vermächtnis von Dr. Stefan Massante († 2015) und seiner Ehefrau Dr. Hanna Massante.

Mathias C. Tank
Pressesprecher

 


Ausschreibung des ’Wissenschaftspreis 2019 des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865’

Der Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865, kurz: VfdGB, vergibt im Jahr 2019 zum zweiten Mal einen Wissenschaftspreis. Er ist mit maximal 4.000 Euro dotiert. Mit dem Wissenschaftspreis werden von Einzelnen oder in Gemeinschaft verfasste oder geplante Forschungsarbeiten oder Projekte jüngerer Wissenschaftler zur Berliner Geschichte ausgezeichnet - insbesondere aus den Bereichen Sozial- und Gesellschaftsgeschichte, Kunst- und Kulturgeschichte, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Besonders willkommen sind solche Projekte, in denen die europäischen und globalen Aspekte der Geschichte Berlins berücksichtigt und vermittelt werden.

Gefördert werden können Publikationen, aber auch Ausstellungen, Oral-History-Projekte, die Programmierung von ’Apps’ oder andere innovative Produkte mit historischem Inhalt. Es bestehen keine Vorgaben hinsichtlich des Formats der geplanten Vorhaben. Das Förderprogramm des VfdGB hat auch zum Ziel, außergewöhnliches Engagement für die historische Forschung und forschungsnahe studentische Initiativen oder deren Verbreitung zu unterstützen.

Kriterium für die Vergabe des Wissenschaftspreises ist eine hohe wissenschaftliche Qualität. Nur unpublizierte Werke können berücksichtigt werden. Die Arbeiten dürfen noch nicht in einem vergleichbaren Wettbewerb ausgezeichnet worden sein.

Die Preisvergabe erfolgt durch den Vorstand des VfdGB auf Grundlage der Empfehlung einer Jury - unter Ausschluss des Rechtsweges.

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • Name und Anschrift , Email-Adresse
  • Manuskript oder eine ca. zweiseitige Projekt-Skizze, aus der neben dem Thema und den Zielen auch kurze Angaben zur Durchführung hervorgehen
  • Kurzer Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang bzw. Informationen über die Projektgruppe
  • Bei eingereichten Studienabschlussarbeiten die Gutachten, bei anderen Projekten ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin / eines Hochschullehrers

Bewerbungsschluss: 30. August 2019

Für Fragen und die Zusendung Ihrer Bewerbung inklusive Unterlagen nutzen Sie bitte ausschließlich die Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Dr. Manfred Uhlitz, Vorsitzender des VfdGB
Prof. Dr. Susanne Kähler, Stellv. Vorsitzende
Dr. Wolfgang G. Krogel, Stellv. Vorsitzender

Pressekontakt: Mathias C. Tank, 0160-97260877, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 


Bekanntgabe der Preisträger des Wissenschaftspreises 2018

siehe auch: Beitrag auf Wikpedia

Erste WissenschaftspreistraegerDer Vorstand des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 (VfdGB), hat entschieden und freut sich, nunmehr die beiden Preisträger des mit insgesamt 4000 Euro ausgelobten ersten Wissenschaftspreises zu präsentieren.
Es sind

  • Alwin Cubasch für sein Thema „Zu Gast im Automaten. Gastrotechnik im Berlin der der Jahrhundertwende“ und
  • Barbara Laber für ihr Thema „Möge die Übung gelingen - Die Geschichte chinesischer Akrobaten in Berlin.“

Herzlichen Glückwunsch!

Der VfdGB-Vorstand orientierte sich bei seiner Entscheidung an dem Votum der mit sieben Mitgliedern besetzten Jury: Prof. Dr. Arnd Bauerkämper, Prof. Dr. Dorothee Haffner, Prof. Dr. Susanne Kähler, Dr. Wolfgang Krogel, Prof. Dr. Sandkühler, Prof. Dr. Ingrid Scheuermann, Dr. Manfred Uhlitz.

Die persönliche Vorstellung bzw. der Arbeiten inklusive Überreichung der Urkunde an die beiden Preisträger findet am 26. März 2019 anlässlich der VfdGB-Jahreshauptversammlung statt.

Den elf weiteren Bewerberinnen und Bewerbern dankt der VfdGB sehr herzlich für ihr schätzenswertes Engagement und Einsendungen mit durchweg innovativen, spannenden Themen!

Die Vergabe des VfdGB-Wissenschaftspreises wird freundlicherweise gefördert durch ein Vermächtnis von Dr. Stefan Massante († 2015) und seiner Ehefrau Dr. Hanna Massante.

Mathias C. Tank
Pressesprecher des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865


Ausschreibung des ’Wissenschaftspreis 2018 des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865’
Call for entries for the “Science award of the Association for Berlin History, founded in 1865”

Der Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865, kurz: VfdGB, vergibt im Jahr 2018 erstmals einen Wissenschaftspreis. Er ist mit maximal 4.000 Euro dotiert. Mit dem Wissenschaftspreis werden von Einzelnen oder in Gemeinschaft verfasste oder geplante Forschungsarbeiten oder Projekte jüngerer Wissenschaftler zur Berliner Geschichte ausgezeichnet - insbesondere aus den Bereichen Sozial- und Gesellschaftsgeschichte, Kunst- und Kulturgeschichte, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Besonders willkommen sind solche Projekte, in denen die europäischen und globalen Aspekte der Geschichte Berlins berücksichtigt und vermittelt werden.

Gefördert werden können Publikationen, aber auch Ausstellungen, Oral-History-Projekte, die Programmierung von ’Apps’ oder andere innovative Produkte mit historischem Inhalt. Es bestehen keine Vorgaben hinsichtlich des Formats der geplanten Vorhaben. Das Förderprogramm des VfdGB hat auch zum Ziel, außergewöhnliches Engagement für die historische Forschung und forschungsnahe studentische Initiativen oder deren Verbreitung zu unterstützen.

Kriterium für die Vergabe des Wissenschaftspreises ist eine hohe wissenschaftliche Qualität. Nur unpublizierte Werke können berücksichtigt werden. Die Arbeiten dürfen noch nicht in einem vergleichbaren Wettbewerb ausgezeichnet worden sein.

Die Preisvergabe erfolgt durch den Vorstand des VfdGB auf Grundlage der Empfehlung einer Jury - unter Ausschluss des Rechtsweges.

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • Einreichung in Deutsch oder Englisch
  • Name und Anschrift , Email-Adresse
  • Manuskript oder eine ca. zweiseitige Projekt-Skizze, aus der neben dem Thema und den Zielen auch kurze Angaben zur Durchführung hervorgehen
  • Kurzer Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang bzw. Informationen über die Projektgruppe
  • Bei eingereichten Studienabschlussarbeiten die Gutachten, bei anderen Projekten ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin / eines Hochschullehrers

Bewerbungsschluss: 30. September 2018

Für Fragen und die Zusendung Ihrer Bewerbung inkl. Unterlagen nutzen Sie bitte ausschließlich die Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Dr. Manfred Uhlitz, Vorsitzender des VfdGB
Prof. Susanne Kähler, Stellv. Vorsitzende
Dr. Wolfgang Krogel, Stellv. Vorsitzender

Pressekontakt: Mathias C. Tank, 0160-97260877, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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