Bekanntgabe der Preisträger des Wissenschaftspreises

siehe auch: Beitrag auf Wikpedia

Erste WissenschaftspreistraegerDer Vorstand des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 (VfdGB), hat entschieden und freut sich, nunmehr die beiden Preisträger des mit insgesamt 4000 Euro ausgelobten ersten Wissenschaftspreises zu präsentieren.
Es sind

  • Alwin Cubasch für sein Thema „Zu Gast im Automaten. Gastrotechnik im Berlin der
    der Jahrhundertwende“ und
  • Barbara Laber für ihr Thema „Möge die Übung gelingen - Die Geschichte
    chinesischer Akrobaten in Berlin.“

Herzlichen Glückwunsch!

Der VfdGB-Vorstand orientierte sich bei seiner Entscheidung an dem Votum der mit sieben Mitgliedern besetzten Jury: Prof. Dr. Arnd Bauerkämper, Prof. Dr. Dorothee Haffner, Prof. Dr. Susanne Kähler, Dr. Wolfgang Krogel, Prof. Dr. Sandkühler, Prof. Dr. Ingrid Scheuermann, Dr. Manfred Uhlitz.

Die persönliche Vorstellung bzw. der Arbeiten inklusive Überreichung der Urkunde an die beiden Preisträger findet am 26. März 2019 anlässlich der VfdGB-Jahreshauptversammlung statt.

Den elf weiteren Bewerberinnen und Bewerbern dankt der VfdGB sehr herzlich für ihr schätzenswertes Engagement und Einsendungen mit durchweg innovativen, spannenden Themen!

Die Vergabe des VfdGB-Wissenschaftspreises wird freundlicherweise gefördert durch ein Vermächtnis von Dr. Stefan Massante († 2015) und seiner Ehefrau Dr. Hanna Massante.

Mathias C. Tank
Pressesprecher des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865


Ausschreibung des ’Wissenschaftspreis des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865’
Call for entries for the “Science award of the Association for Berlin History, founded in 1865”

Der Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865, kurz: VfdGB, vergibt im Jahr 2018 erstmals einen Wissenschaftspreis. Er ist mit maximal 4.000 Euro dotiert. Mit dem Wissenschaftspreis werden von Einzelnen oder in Gemeinschaft verfasste oder geplante Forschungsarbeiten oder Projekte jüngerer Wissenschaftler zur Berliner Geschichte ausgezeichnet - insbesondere aus den Bereichen Sozial- und Gesellschaftsgeschichte, Kunst- und Kulturgeschichte, Rechts- und Verfassungsgeschichte, Wirtschafts-, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Besonders willkommen sind solche Projekte, in denen die europäischen und globalen Aspekte der Geschichte Berlins berücksichtigt und vermittelt werden.

Gefördert werden können Publikationen, aber auch Ausstellungen, Oral-History-Projekte, die Programmierung von ’Apps’ oder andere innovative Produkte mit historischem Inhalt. Es bestehen keine Vorgaben hinsichtlich des Formats der geplanten Vorhaben. Das Förderprogramm des VfdGB hat auch zum Ziel, außergewöhnliches Engagement für die historische Forschung und forschungsnahe studentische Initiativen oder deren Verbreitung zu unterstützen.

Kriterium für die Vergabe des Wissenschaftspreises ist eine hohe wissenschaftliche Qualität. Nur unpublizierte Werke können berücksichtigt werden. Die Arbeiten dürfen noch nicht in einem vergleichbaren Wettbewerb ausgezeichnet worden sein.

Die Preisvergabe erfolgt durch den Vorstand des VfdGB auf Grundlage der Empfehlung einer Jury - unter Ausschluss des Rechtsweges.

Der Bewerbung sind beizufügen:

  • Einreichung in Deutsch oder Englisch
  • Name und Anschrift , Email-Adresse
  • Manuskript oder eine ca. zweiseitige Projekt-Skizze, aus der neben dem Thema und den Zielen auch kurze Angaben zur Durchführung hervorgehen
  • Kurzer Lebenslauf mit wissenschaftlichem Werdegang bzw. Informationen über die Projektgruppe
  • Bei eingereichten Studienabschlussarbeiten die Gutachten, bei anderen Projekten ein Empfehlungsschreiben einer Hochschullehrerin / eines Hochschullehrers

Bewerbungsschluss: 30. September 2018

Für Fragen und die Zusendung Ihrer Bewerbung inkl. Unterlagen nutzen Sie bitte ausschließlich die Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Dr. Manfred Uhlitz, Vorsitzender des VfdGB
Prof. Susanne Kähler, Stellv. Vorsitzende
Dr. Wolfgang Krogel, Stellv. Vorsitzender

Pressekontakt: Mathias C. Tank, 0160-97260877, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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