Herzlich willkommen in unserer neuen Mediathek!
Die Web-Seiten des Vereins für die Geschichte Berlins e.V. bieten eine Fülle wissenswerter Informationen – aktuell zudem ein neues digitales Medien-Portal: Unsere Mediathek!
Das gesellschaftliche Leben ist seit einem Jahr deutlich eingeschränkt. Die persönlichen Begegnungen anlässlich unserer beliebten Veranstaltungen und Vorträge durften seither nicht mehr stattfinden. Für den VfdGB-Vorstand ein besonderer Grund, seine erfolgreiche Kulturarbeit zur Erforschung der Stadtgeschichte durch eine Mediathek zu ergänzen, in die sich gerne sämtliche Mitglieder mit interessanten Ideen, aber auch mit ihrer eigenen Geschichte oder die ihrer Eltern und Großeltern einbringen sollten.

Mit gutem Beispiel ging der Vorsitzende Dr. Manfred Uhlitz voran. Er veröffentlichte in den Mitteilungen, Heft 1/2021 einen familiären „Briefschatz“ aus der entbehrungsreichen Nachkriegszeit. Die ersten vier Berichte aus diesem persönlichen Briefzyklus wurden nunmehr von Alexandra Hansen-Bingas eingelesen - einfühlsam und zugleich emotional. Schon mit dieser einleitenden Folge präsentiert unsere Mediathek ein spannendes und authentisches Hörerlebnis!

Angedacht ist eine Erweiterung des Erinnerungsrepertoires, bspw. mit Videos und Tondokumenten. Übermitteln Sie uns bitte gerne Ihre Vorschläge und Meinungen.

Berlin, 19.03.2021 - Mathias C. Tank
Pressesprecher des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865

Das erste CARE-Paket (1947)

k 2021 heft 3Vereinsmitglieder schreiben Geschichte!

Briefe an Onkel Otto nach Chicago, 3. Teil
Von Otto Uhlitz (1923-1987)

Aus: Heft 3, 117. Jahrgang, Juli 2021
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

Rezensionen II

k 2021 heft 2Barney White-Spunner, Berlin - The Story of a City
Von Wolfgang Pfaffenberger

Aus: Heft 2, 117. Jahrgang, April 2021, S. 215-216
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

 

Stiftung Exilmuseum Berlin
Von Manfred Uhlitz

Aus: Heft 2, 117. Jahrgang, April 2021, S. 209
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

 

Zschocke: Der Werdersche Markt in Berlin
Von Mathias C. Tank

Aus: Heft 2, 117. Jahrgang, April 2021, S. 212 bis 213
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

 

Richtfest des Archäologischen Hauses am Petriplatz

07.06.2021 - Video: © Landesdenkmalamt Berlin / Retina Fabrik

Der Rohbau für das Archäologische Haus am Petriplatz ist fertiggestellt – ein guter Grund diesen Baufortschritt zu würdigen. In dem von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen errichteten Neubau sollen später archäologisch und historisch bedeutsame, mit dem Ort verbundene Funde den Besucherinnen und Besuchern in einer Ausstellung zugänglich gemacht werden. Neben den Ausstellungsflächen sind auch eine Schauwerkstatt sowie eine Schausammlung geplant. Im Jahr 2023 soll das Archäologische Haus seine Pforten für die Besucherinnen und Besucher öffnen. Bis dahin stellen die an der Konzeption und Bau des Hauses beteiligten Institutionen den künftigen Ort der Berliner Frühgeschichte vor.

Rezensionen I

k 2021 heft 2Sebastian Panwitz, Hermann von Quast auf Garz
Von Manfred Uhlitz

Aus: Heft 2, 117. Jahrgang, April 2021, S. 210 bis 212
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

 

TXL. BERLIN TEGEL AIRPORT
Von Eva-Maria Barkhofen

Aus: Heft 2, 117. Jahrgang, April 2021, S. 213 bis 214
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

 

Dieter Hoffmann (Hrsg.), Gustav Magnus und sein Haus
Von Mathias C. Tank

Aus: Heft 2, 117. Jahrgang, April 2021, S. 214 bis 215
Gelesen von Alexandra Hansen-Bingas

 

Grundsteinlegung für das "House of One"

27.05.2021 - ARD Mediathek - Moma. Das Erste am Morgen

Vor zehn Jahren entstand die Idee, in Berlin eine Kirche, eine Synagoge und eine Moschee gemeinsam unter einem Dach zu bauen. Viele hielten das für Irrsinn. Doch heute wird der Grundstein für den neuen Sakralbau gelegt, für Juden, Christen und Muslime

In den Kellern Berlins - Unterirdische Rüstungsproduktion der Firma Telefunken 1944/45

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Mit Thomas Irmer, Dr. Bernhard Kohlenbach, Dr. Christoph Rauhut und Dr. Christine Glauning


Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges verlegte die Elektrofirma Telefunken Teile ihrer Rüstungsproduktion in den Untergrund - mitten in Berlin.

Die Verlagerung mit dem Tarnnamen „Lore“ sollte Telefunken vor den zunehmenden Luftangriffen auf die Reichshauptstadt schützen. Dafür wurden die Keller der Bockbrauerei in Kreuzberg, der Schultheiss-Brauerei (heute Kulturbrauerei) und der Brauerei Königstadt im Prenzlauer Berg sowie ein U-Bahntunnel am Reichstagumgenutzt.

Thomas Irmer und Bernhard Kohlenbach haben zu dem spektakulären „Lore“-Projekt eine Ausstellung erarbeitet, die derzeit im Dokumentationszentrum zu sehen ist. Bei der Verlagerung und in der Produktion kamen viele Zwangsarbeiter:innen zum Einsatz.

Die Ausstellung ist bis zum 25. Juli 2021 im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit zu sehen und wandert dann weiter an andere Orte.