Berlin, 01.09.2017
Jede Woche lädt Jurist und Moderator Ulrich von Trotha einen Gast aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Zeitgeschehen zum persönlichen Gespräch.
Weitere Sendetermine des halbstündigen Interviews mit unserem Vorsitzenden Dr. Manfred Uhlitz: 01.9. 17 Uhr, 03.9. 11.30 Uhr, 04.9. 10 Uhr,  15.9. 17 Uhr, 17.9. 11.30 Uhr und 18.9. 10 Uhr.


Trotha trifft… läuft im ALEX TV von Montag bis Freitag um 17:00 Uhr.
Der Sender Alex Berlin im Internet: www.alex-berlin.de

Beitrag vom 29.07.2017 | rbb HeimatJournal

Unser Mitglied Frank Körner führt Ulli Zelle (rbb Abendschau) durch das Kreuzbergdenkmal. Aufbewahrung unter dem Kreuzberg - Gussformen der Quadriga in Sicherheit.

rbb HeimatJournal im Internet: rbb-online.de/heimatjournal/index.html/

Berlin, 27.06.2017

Eigentlich kennen es fast nur die Lichtenberger, die in seiner Nähe wohnen: eingebettet in eine gepflegte Parkanlage mit vitalem Baumbestand präsentiert sich das Evangelische Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, abgekürzt KEH, nahezu versteckt. Die Stille auf dem Areal überwiegt. Heutzutage ein modernes Krankenhaus mit christlicher Prägung verfügt das KEH über eine wechselvolle Historie. Vor nunmehr 174 Jahren, 1843, wird die Heil- und Pflegetätigkeit aufgenommen.

Seinerzeit als Klein-Kinder-Krankenbewahranstalt in der Wilhelmstraße gegründet und 1844 umbenannt in Elisabeth-Kinder-Hospital sowie 1910 in Königin-Elisabeth-Hospital (KEH), findet es nach einigen Umzügen (Hallisches Tor, Hasenheide, Oberschöneweide, Friedrichshagen) im Jahr 1946 in Lichtenberg seinen endgültigen Standort. Hier, auf einem Flurstück des einstigen Ritterguts Roeder, befindet sich die bereits im Jahr 1893 eröffnete Städtische Irrenanstalt Herzberge, 1925 umbenannt in Städtische Heil- und Pflegeanstalt Herzberge. Das Gebäudeensemble wurde ab 1888 nach den Plänen des namhaften Architekten und Stadtbaurats Hermann Blankenstein (1829 - 1910) errichtet.

Berlin, 24.05.2017
In diesem sehr schönen Heft zum Lutherjahr hat Andreas Stegmann das Kapitel Die Reformation in Berlin-Cölln übernommen. Er schreibt dazu auf S. 26: "Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wo dieses erste evangelische Abendmahl im Kurfürstentum Brandenburg stattfand und wer an ihm teilnahm. Wahrscheinlich verhielt es sich folgendermaßen: Am 1. November lud der Kurfürst Joachim II. ausgewählte märkische Adlige in seine Nebenresidenz Spandau, wo er wegen der zahlreichen Gäste nicht die Schlosskapelle, sondern die Pfarrkirche zum Ort der ersten evangelischen Abendmahlsfeier machte, die vom Brandenburger Bischof Matthias von Jagow geleitet wurde. Geistliche aus Berlin-Cölln oder gar die Bürger der Residenzstadt waren an dieser Feier nicht beteiligt. Um deutlich zu machen, dass mit dieser Spandauer Feier der Auftakt für die reformatorische Umgestaltung der märkischen Kirche gegeben war, wurde am Folgetag, einem Sonntag, in Berlin-Cölln, und hier wohl eher in der Cöllner Stiftskirche als in der Berliner Nikolaikirche, ein weiteres Mal das Abendmahl in evangelischer Weise gefeiert, geleitet vom Berliner Propst Georg Buchholzer. An diesem Gottesdienst nahmen auch die Bürger sowie eigens eingeladene Pfarrer aus der Mark teil."

Berlin, 29. März 2017
Vorstand 2017

Vorstandswahl am 27. März 2017 (Foto: Ewa Deckert)

Kontinuität der ambitionierten Leistungsziele gewährleistet
Zwei Jahre intensiver Arbeit, darunter die akribischen Vorbereitungen zum 150. Vereinsjubiläum im Jahr 2015, sind abgeschlossen. Nunmehr fand die turnusgemäß in diesem Zeitintervall zu veranstaltende Wahl des Vorstands und der Beisitzer des Vereins für die Geschichte Berlins e.V. (VfdGB) statt. Die zahlreichen Mitglieder entschieden sich für mehrheitlich für (• = neu im Vorstands-/Beisitzergremium):