Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Samstag, 27. August 2016, 16:00 Uhr
Lesung

Das Reichssportfeld als Geschichtsort

„Das Reichssportfeld als Geschichtsort: 20. bis 28. April 1945“. Lesung aus Originaldokumenten durch unser Mitglied Landeskonservator a.D. Professor Dr. Helmut Engel im Ausstellungs- und Besucherzentrum Glockenturm am Olympiastadion.

Link zu Google-MapsBesucherzentrum Glockenturm am Olympiastadion, 14053 Berlin, Glockenturmstraße 1

Berlin ist mit Topographie, Straßengefüge und Gebäudebestand trotz aller Zerstörungen und Eingriffe immer noch ein bedeutsames Lesebuch seiner Geschichte. In der Geschichtslandschaft dieser Zeit hat das Reichssportfeld eine kennzeichnende Bedeutung. Mit Hilfe von deutschen und russischen Quellen, Dokumenten und Zeitzeugenberichten sowie Karten soll ein Überblick über diesen Ort deutscher und Berliner Geschichte gegeben werden. Anschließend Auffahrt auf den Turm und danach Kaffee und Kuchen auf Einladung unseres Vorsitzenden. Kein Eintritt, Anmeldung erbeten: Dr. Manfred Uhlitz, Telefon 305 81 23. Am Glockenturm, Berlin-Charlottenburg, www.Glockenturm.de. S-Bhf. Pichelsberg, Busse M 49, 218 (Rominter Allee) mit 800 Fußweg.

Freitag, 05. August 2016, 16:00 Uhr
Führung

Friedhof Wannsee II

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Link zu Google-MapsFriedhof Wannsee II, 14109 Berlin, Lindenstraße 1 – 2 a

Herr Dr. Jörg Kuhn wird uns über den Kirchhof der St. Andreas-Kirche, der 1887 – 1888 von Johannes Ortzen gestaltet wurde, führen. Frau Doris Tüsselmann organisiert die Führung.

Für diese Führung erbitten wir von unseren Mitgliedern einen Beitrag i.H. von 5,--Euro, von Gästen i.H. von 7,50 Euro.
Fahrverbindung: S-Bahn Wannsee, Bus 118, 218, 316,318 bis Wernerstraße, Fußweg Hugo-Vogel-Str. bis Lindenstr. Für diese Führung erbitten wir von unseren Mitgliedern einen Beitrag i.H. von 5,-- €, von Gästen i.H. von 7,50 €

Dienstag, 26. Juli 2016, 11:00 Uhr
Spaziergang

Erkner

„Ich habe vier Jahre in Erkner gewohnt, und zwar für mich grundlegende Jahre... Die vier Jahre sind sozusagen die vier Ecksteine für mein Werk geworden.“ (G. Hauptmann).

Link zu Google-MapsBahnhofsvorplatz, 15537 Erkner, Bahnhofstraße

Auf einem sommerlichen Spaziergang mit unserem Mitglied Klaus Dittrich (www.berlin-auf-tour.de) durch Erkner zum Gerhart- Hauptmann-Museum (Eintritt 2 €) erfahren Sie interessante Details zur Geschichte der ehemaligen Fischersiedlung ‚Arckenow‘, der heutigen Stadt Erkner, welche auch für das wechselvolle Leben des späteren Literaturnobelpreisträgers wesentlich war. Im Museum können Sie die private wie auch die künstlerische Entwicklung Hauptmanns nachvollziehen. Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Erkner; Dauer ca. 2 Stunden, 20 Teilnehmer. Anmeldung bei Dr. Manfred Uhlitz erbeten, Telefon 305 81 23.

Donnerstag, 21. Juli 2016, 18:00 Uhr
Führung

Archiv der Technischen Universität Berlin

Dr. Irina Schwab, Leiterin des Archivs, wird uns durch die Archivräume führen und ausgewählte Archivalien zu Berlins Technischer Universität zeigen.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Die Führung dauert ca. 2 Stunden. Maximal 15 Personen. Anmeldung erfolgt bei unserem Schatzmeister Norman Rönz, Roenz@DieGeschichteBerlins.de.

Dienstag, 19. Juli 2016, 16:30 Uhr
Workshop

Berliner Geschichte in der Wikipedia

Workshop „Berliner Geschichte in der Wikipedia – in wenigen Schritten zum Artikelschreiben!“ Die Berliner Staatsbibliothek und der Verein für die Geschichte Berlins bieten mit Unterstützung des Vereins Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e. V. (WMDE) einen zweistündigen Workshop zum Kennenlernen und Einsteigen in die Wikipedia an.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

In Deutschlands und der Welt meistgelesener Online-Enzyklopädie finden sich mehrere hundert Seiten zur Geschichte Berlins – in unterschiedlicher Qualität. Doch was bedeutet und wie bewirkt man „Qualität“ in diesem Wiki? Wie werden Artikel verbessert und wie überhaupt angelegt? Voraussetzung für die Teilnahme sind einfache PC-Anwenderkenntnisse. Die Rechner stellt die Staatsbibliothek in ihrem Schulungsraum. Die kostenfreie Veranstaltung ist auf 15 Teilnehmer beschränkt.

Die Veranstaltung ist ausgebucht! Anmeldung leider nicht mehr möglich.

Mittwoch, 13. Juli 2016, 18:00 Uhr
Führung

Durch die Historischen Sammlungen

Das Referat Berlin-Studien | Historische Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin bietet ab März regelmäßige Einführungen in seine Bestände an.

Link zu Google-MapsFoyer Berliner Stadtbibliothek, 10178 Berlin, Breite Str. 30-36

Ob Gelehrten-, Schriftsteller-, oder Fürstenbibliothek, seltene Künstlerbücher, Tarnschriften oder wertvolle Autographen: Die Historischen Sammlungen der ZLB bergen zahlreiche Schätze.

Jeden 2. Mittwoch im Monat, 18 Uhr, Foyer der BStB in der Breite Straße in 10178 Berlin-Mitte.

Die Führung dauert ca. 1 Stunde und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Mittwoch, 06. Juli 2016, 18:00 Uhr
Führung

Durch die Berlin-Studien

Das Referat Berlin-Studien | Historische Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin bietet ab März regelmäßige Einführungen in seine Bestände an.

Link zu Google-MapsFoyer Berliner Stadtbibliothek, 10178 Berlin, Breite Str. 30-36

Von Adlershof bis Zoologischer Garten, von der historischen Doppelstadt Berlin-Cölln bis in die Gegenwart: In den Berlin-Studien der ZLB werden Bücher, Zeitungen, Stadtpläne und elektronische Ressourcen über Berlin gesammelt.

Jeden 1. Mittwoch im Monat, 18 Uhr, Foyer der BStB in der Breite Straße in 10178 Berlin-Mitte.

Die Führung dauert ca. 1 Stunde und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Mittwoch, 15. Juni 2016, 19:00 Uhr
Vortrag

Gabriele Tergit

„Gabriele Tergit (1894-1982): Berliner Existenzen und Moden“, Vortrag mit unserem Mitglied Gerold Ducke und Anna Dieterich.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10117 Berlin, Breite Straße 36

Die geborene Berlinerin Gabriele Tergit war in den 1920er Jahren eine viel gelesene Feuilletonistin. Sie schrieb Berliner Gesellschaftsreportagen mit Anmut und Witz und nicht ohne Bissigkeit. Ihre besondere Spezialität waren Gerichtsreportagen, denn Gerichtsverhandlungen, davon war sie überzeugt, sagen viel über die soziale Situation einer Zeit aus. So war sie dabei, als Hitler in Moabit vor Gericht stand. Ihr zeitkritischer Roman „Käsebier erobert den Kurfürstendamm“ machte sie 1931 schlagartig auch als Schriftstellerin bekannt. Gabriele Tergit emigrierte 1933, zuerst nach Palästina, dann nach London. Ein deutsch-jüdisches Schicksal, erlebt und erlitten vor allem in Berlin. Gäste willkommen!

Siehe auch: Gabriele Tergit (1894-1982): Berliner Existenzen und Moden

Freitag, 10. Juni 2016, 15:00 Uhr
Spaziergang

Spaziergang rund um den Hackeschen Markt

Spaziergang rund um den Hackeschen Markt mit Niko Rollmann, Historiker.

Link zu Google-MapsVorplatz, 10178 Berlin, Berlin Hackescher Markt

Die Gegend um den Hackeschen Markt zeichnet sich durch zahlreiche historische Bezüge aus:  Einstmals war es ein Armenviertel, dessen bunt gemischte Einwohnerschaft sich zugleich durch Toleranz und Hilfsbereitschaft auszeichnete. Der Nationalsozialismus sollte dort große Lücken in die Bevölkerung reißen – zugleich gab es hier aber auch zahlreiche Widerstandsaktionen. Zu DDRZeiten wirkte diese "stille Mitte" Berlins teilweise wie eine Geisterstadt ... und sollte dann in der Nachwendezeit einen ungeahnten Aufstieg erleben. Treffpunkt: S-Bahn Ausgang zum Vorplatz am Hackeschen Markt. Max. 25 Personen, Kostenbeitrag von 5 € pro Teilnehmer. Bitte melden Sie sich an: Jörg Kluge Mobil: 0171/306 57 60 oder Kluge@DieGeschichteBerlins.de

Mittwoch, 08. Juni 2016, 16:30 Uhr
Informationsbesuch

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Informationsbesuch beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Tiergarten

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Die Geschichte der Bundesbaudirektion reicht bis 1770 zurück, als Friedrich II. mit Gründung des „Oberbaudepartements“ die Bauverwaltung in Preußen staatlich institutionalisierte. Namhafte Baumeister wie David Gilly und Karl Friedrich Schinkel leiteten diese Behörde und die angegliederte Bauakademie im 18. und 19. Jahrhundert. Max. 25 Personen. Anmeldung bei Dirk Pinnow erbeten.