Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Donnerstag, 21. Oktober 2021, 16:00 Uhr
Rundgang

Die Villenkolonie Nikolassee

Rundgang mit unserem Mitglied Professor Dr. Eckhart Henning M.A.

Link zu Google-MapsTreffpunkt: S-Bahnhof Nikolassee, Ausgang Hohenzollernplatz, 14129 Berlin, Hohenzollernpl 6

Die Lage der Villenkolonie Nikolassee ist ideal! Warum? S-Bahn-Probleme werden genauso erörtert wie der Autobahnbau (AVUS). Der Geschmackswandel vom Typ der Villa zum Landhaus (Muthesius) spielt eine Rolle. Wohlhabende und ärmere Bewohner der einst selbständigen Landgemeinde im Südwesten Berlins und im heutigen Ortsteil von Steglitz-Zehlendorf werden erwähnt, Fragen des Landschaftsschutzgesetzes Rehwiese (Wasserbetriebe) behandelt. Der Rundgang dauert ca. 2 Stunden, führt vom Bahnhof Nikolassee zum Nikolassee, an Villen vorbei durch die Rehwiese zur Kirche nebst Friedhof (Klepper) und zurück zum Rathaus bzw. der S-Bahn.

Maximal 22 Personen, nur Mitglieder. Anmeldungen unter Mail herz.eck@t-online.de oder Telefon 831 70 52.

Freitag, 15. Oktober 2021, 18:00 Uhr
Vortrag

Themenabend „Genossenschaftliches Bauen“

Gemeinsam mit dem Verein für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865, veranstaltet das Berlin-Brandenburgische Wirtschaftsarchiv diesen 25. Industriekulturabend.

Link zu Google-MapsGoldberger-Saal im Ludwig-Erhard-Haus (Eingang Richtung Kantstraße), 10623 Berlin, Fasanenstraße 85

Welche Baumeister prägten das Berliner Stadtbild bis heute und welche Rolle spielten Genossenschaften bei der Stadtentwicklung? Die Architekturvermittlerin Ulrike Eichhorn gibt anhand von Bildern und Plänen Antworten. Dagegen stellt Ulf Heitmann, Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft „Bremer Höhe eG“, den Kontext zur Gegenwart her – etwa wo Genossenschaften heute zwischen Gentrifizierungsdebatte und neuem Wohnen stehen.

Achtung – Anmeldung erforderlich – Teilnehmerzahl begrenzt – es gilt die 3G-Regel. Alle Informationen - siehe Infoflyer [PDF]

Den Abend bestreiten wir durch einen Kostenbeitrag von 6 € pro Teilnehmer („Abendkasse“).

Mittwoch, 13. Oktober 2021, 19:00 Uhr
Vortrag mit Bildern

Die Geschichte der Privatbankiers von Mendelssohn & Co. (1795-1938)

Vortrag mit Bildern des Historikers Dr. Sebastian Panwitz.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Es gibt kaum einen Bereich von Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft, in dem die Familie Mendelssohn im 19. und frühen 20. Jahrhundert nicht relevante oder herausragende Beiträge leistete. Das Rückgrat der Familie bei den meisten ihrer Aktivitäten war die Familienbank. Gegründet im Jahr 1795 stieg sie im Verlauf des 19. Jahrhunderts zur wichtigsten deutschen Privatbank auf und behielt diese Position bis zum erzwungenen Ende im Dritten Reich. Die Mendelssohn-Bankiers waren allerdings nicht nur aktiv und innovativ auf den Gebieten Finanzen, Wirtschaft und Handel. Sie betätigten sich ebenso als Musiker, Weinbauern und Lokalpolitiker, vor allem aber als Förderer und Mäzene, unter anderem in den Bereichen Wissenschaft, Kultur sowie Kranken- und Armenfürsorge. Die Mendelssohns bewiesen, dass sich Bankwesen und Ethik erfolgreich verbinden ließen. Gäste willkommen, Eintritt frei.

Wir bitten um Anmeldung unter Kluge@DieGeschichteBerlins.de und sich am Abend der Veranstaltung entsprechend der „3-G-Coronaregel“ als geimpft, genesen oder innerhalb der vergangenen 24 Stunden negativ getestet auszuweisen. Bitte entnehmen Sie eventuell aktuelle Hinweise unserer Homepage.

Sonntag, 10. Oktober 2021, 16:00 Uhr
Führung

Stadtführung durch das Nikolaiviertel

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Link zu Google-MapsEingang der Nikolaikirche, 10178 Berlin, Nikolaiplatz

Heute möchte ich Sie zu einer Stadtführung durch das Nikolaiviertel einladen. Herr Frank Körner, der uns schon mit seinen Führungen durch Kreuzberg und die Führung zum und in das Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg begeistert hat, wird uns an die Wiege Berlins begleiten. Die Führung wird uns an der Nikolaikirche vorbeiführen und kann bestimmt auch dem „geborenen Berliner“ einige überraschende Erkenntnisse vermitteln.

Die Führung ist für unsere Mitglieder kostenlos; von unseren Gästen erbitten wir eine Spende in Höhe von 4,-- €.

Nach der Führung, die ca. 1 ½ Stunden dauert, besteht die Möglichkeit, den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen in dem Alt-Berliner Restaurant Julchen Hoppe, Rathausstr. 25, 10178 Berlin ab 17.45 Uhr ausklingen zu lassen. Um für den Restaurantbesuch rechtzeitig Plätze reservieren zu können, bitte ich Sie, mir bis zum 30.9.2021 mitzuteilen, ob Sie uns nach der Führung  auch in das Restaurant „Julchen Hoppe“ begleiten möchten.

Bitte denken Sie auch an die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen für den Restaurantbesuch: Geimpft, Genesen oder Getestet!

Ich würde mich sehr freuen, Sie am 10. Oktober begrüßen zu können und verbleibe bis dahin mit

herzlichen Grüßen Ihre

Doris Tüsselmann

Doris Tüsselmann (a-h-f@gmx.de oder per Telefon: 811 73 44)
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Samstag, 09. Oktober 2021, 19:30 Uhr
Vortrag mit Musik

Die erste jüdische Universität in Berlin (1856)

Vortrag mit Musik im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Einladung der Ephraim Veitel Stiftung zur Soirée am 9. Oktober 2021 im Museum Nikolaikirche in Berlin-Mitte.

Link zu Google-MapsMuseum Nikolaikirche, 10178 Berlin, Nikolaikirchplatz

Der Vortrag vom Vorsitzenden der Ephraim Veitel Stiftung Prof. Dr. Grözinger zum Thema "Die erste jüdische Universität in Berlin (1856)" findet statt im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe #2021JLID, ausgerichtet vom "Verein 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". (https://2021jlid.de/kalender/die-erste-juedische-universitaet-in-berlin-1856/)

Musikalisch wir der Abend gestaltet von Dr. Jakub Sawicki, Organist am Berliner Dom und Isidoro Abramowicz, Kantor und Musikdirektor der Synagoge Pestalozzistraße-Berlin, Jüdische Gemeinde zu Berlin. Kim Bormann liest Zitate aus Originaldokumenten.

Eintritt frei

Es gelten die Hygiene-Regelungen (3G und Maske) für Veranstaltungen des Stadtmuseums.

Anmeldung erforderlich: ephraim-veitel-stiftung@ephraim-veitel-stiftung.de

Der Abend verspricht spannende neue Einblicke und Sie sollten sich bitte zur Teilnahme bei uns per Mail anmelden (begrenztes Sitzplatzangebot).

Mittwoch, 22. September 2021, 19:00 Uhr
Filmprogram

100 Jahre AVUS in Berlin 1921-2021

Mit filmhistorischer Einführung der Fotografin und Kuratorin Christine Kisorsy.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Vor genau 100 Jahren, am 24. September 1921, begann in Berlin eine neue Ära des Motorsports. Mit einer zweitägigen Rennveranstaltung wurde die neue Automobil-, Verkehrs- und Übungsstraße, kurz AVUS, eröffnet. Sie war die weltweit erste Autobahn, ein Ort spektakulärer Rekorde und mit ihrer steilen Nordkurve eine der schnellsten und anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. Aus Anlass des 100. Geburtstags der legendären Berliner AVUS wird ein Filmprogramm mit historischen Dokumentarfilmen von den Anfängen 1921 über die 1930er Jahre, zum Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg bis in die 1970er Jahre gezeigt. Falls noch Corona-Vorschriften bestehen sollten, bitten wir um deren Beachtung! Anmeldung nur über Mail an Jörg Kluge: Kluge@DieGeschichteBerlins.de. Das Platzangebot ist begrenzt! Ort: Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Straße 36, 10178 Berlin-Mitte, Eintritt frei.

Der Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete möglich. (Getestete mit negativem Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden), Genesene mit Auffrischungsimpfung nach 6 Monaten.)

Sonntag, 12. September 2021, 10:00 - 13:30 Uhr
Führung und Lesung

Petriplatz

Führungen mit unserem Vorstandsmitglied Claudia Maria Melisch

Link zu Google-MapsTreffpunkt: Straße Petriplatz bzw. vor dem Kaufhaus Hertzog, 10178 Berlin,

Die Bauarbeiten auf Petriplatz sind weiterhin in vollem Gange. Am Archäologischen Haus wurde im Sommer das Richtfest durchgeführt. Am Standort des House of One war am 27. Mai erfolgte die Grundsteinlegung. Zwei Videos dazu finden Sie in unserer Mediathek.

Zur Zeit sind dort die Fundamente der neogotischen Kirche freigelegt, welche später in den Hallen 1 + 3 des House of One zu sehen sein werden.

Sonntag 12.9.2021 findet eine Führung um 10 Uhr statt. Um 12:30 Uhr gibt es eine Lesung im Nikolaihaus. Dort lese ich aus meinem endlich erschienen Buch: Der Petriplatz in Berlin-Mitte  vor zusammen mit Andreas Ulrich, der als Jugendlicher in einem der Punkthochhäuser auf der Fischerinsel lebte, der aus seinem Buch: Die Kinder von der Fischerinsel liest.

Samstag, 11. September 2021, 10:00 - 13:30 Uhr
Führungen

Petriplatz

Führungen mit unserem Vorstandsmitglied Claudia Maria Melisch

Link zu Google-MapsTreffpunkt: Straße Petriplatz bzw. vor dem Kaufhaus Hertzog, 10178 Berlin,

Die Bauarbeiten auf Petriplatz sind weiterhin in vollem Gange. Am Archäologischen Haus wurde im Sommer das Richtfest durchgeführt. Am Standort des House of One war am 27. Mai erfolgte die Grundsteinlegung. Zwei Videos dazu finden Sie in unserer Mediathek.

Zur Zeit sind dort die Fundamente der neogotischen Kirche freigelegt, welche später in den Hallen 1 + 3 des House of One zu sehen sein werden.

Sonnabend 11.9.2021 finden vier Führungen um 10, 12, 14 und 16 Uhr statt. Treffpunkt ist die Straße Petriplatz bzw. vor dem Kaufhaus Hertzog. Jede Führung dauert 1 Stunde.

Mittwoch, 25. August 2021, 17:00 Uhr
Führung

Kiezgeschichte - Eine Führung durch Kreuzberg 61

Mit Dr. Hanno Hochmuth - Die Veranstaltung wird präsentiert von den Berlin-Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB)

Link zu Google-MapsAmerika-Gedenkbibliothek | Wiese vor der AGB, 10961 Berlin, Blücherpl. 1

Vor 200 Jahren wurde das Nationaldenkmal auf dem Kreuzberg eingeweiht. Vor 100 Jahren erhielt der Bezirk seinen Namen. Die Führung nimmt das doppelte Jubiläum zum Anlass und begibt sich auf historische Spuren durch die alte Tempelhofer Vorstadt, die heute eher als Kreuzberg 61 bekannt ist. Zu den Stationen gehören u.a. das Hallesche Tor, Riemers Hofgarten, der Viktoriapark und der Chamissoplatz.
Sonntag, 22. August 2021, 15:00 Uhr
Besuch

Besuch des Sowjetischen Ehrenmals Schönholzer Heide

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Link zu Google-MapsEingang zum Sowjetischen Ehrenmal Schönholzer Heide, 13156 Berlin, Germanenstraße

Ich freue mich, Sie heute zu unserer ersten Excursion in diesem Jahr einladen zu können und hoffe, Sie in der Schönholzer Heide in Pankow begrüßen zu können.

Da wir uns – bedingt durch die Corona-Zeit – lange nicht treffen konnten, haben wir für dieses Treffen zwei Teile vorgesehen:

1.  Wir treffen uns zu Kaffee und Kuchen 

  • Wo: im  Restaurant Gartenküche, Waldsteg 65, 13158 Berlin
  • Wann:  am Sonntag, 22. August 2021 um 15.00 Uhr
    um ein wenig zu plaudern, und um uns über weitere Führungen/Unternehmungen auszutauschen.

Bis zum 15.8.21 müssen wir der Leitung des Restaurants die Anzahl der Teilnehmer an diesem Treffen mitteilen.

Bitte teilen Sie mir  (a-h-f@gmx.de oder per Telefon: 811 73 44) bis zum 14. August 2021 per Email, telefonisch oder schriftlich mit, ob Sie an unserem Treffen im Restaurant Gartenküche teilnehmen wollen und uns anschließend auf dem Rundgang über das Sowjetische Ehrenmal begleiten.

2. Unabhängig von Ihrer Teilnahme an dem Treffen um 15.00 Uhr im Restaurant Gartenküche lade ich Sie ein, dem Sowjetischen Ehrenmal in der Schönholzer Heide einen Besuch abzustatten. Der Sowjetische Ehrenfriedhof im Tiergarten und das Ehrenmal im Treptower Park werden den meisten Menschen bekannt sein. Das Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide, das etwas abseits der großen Besucherströme liegt, ist jedoch selbst vielen Berlinern kaum bekannt. Der Besuch dieser architektonisch eindrucksvollen Anlage kann das ändern.

Wir treffen uns

  • Wo: Germanenstraße, 13156 Berlin , am Eingang zum Sowjetischen Ehrenmal Schönholzer Heide
  • Wann: am Sonntag, 22. August 2021 um 16.30 Uhr

Bitte teilen Sie mir  (a-h-f@gmx.de oder per Telefon: 811 73 44) bis zum 14. August 2021 per Email, telefonisch oder schriftlich mit, ob Sie uns nur auf unserem Rundgang über das Sowjetische Ehrenmal begleiten.

Fahrverbindungen: zu 1. + 2. : S 1 + S 25 Bhf. Schönholz – 1,1 km Fußweg oder ab Frühlingsstr. Bus 155, Richtung Wilhelmsruh bis Ehrenmal Schönholz oder U 6 bis Leopoldplatz oder U 8 bis Franz-Neumann-Platz, dann jeweils Bus 327 Richtung Schönholz  bis Frühlingstr., dann weiter Bus 155 Richtung Wilhelmsruh bis Ehrenmal Schönholz.

Bitte denken Sie an die erforderlichen Corona-Schutzmaßnahmen und die Impfnachweise und den event. Test.

Die Teilnahme zu 2. ist für unsere Mitglieder und Gäste kostenlos.

Ich freue mich, dass Sie der Arge auch in dieser schwierigen Zeit die Treue gehalten haben und wäre sehr froh, Sie am 22. August 2021 gesund begrüßen zu können.

Doris Tüsselmann (a-h-f@gmx.de oder per Telefon: 811 73 44)
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.