Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Montag, 08. Juni 2009, 18:00 Uhr
Führung

Jüdisches Museum Berlin: Tradition und Wandel

„Thematische Führung im Jüdischen Museum Berlin: Tradition und Wandel“ mit Stilla Zrenner M.A., die uns bereits aus zahlreichen Rundgängen zur jüdischen Kultur Berlins bekannt ist.

Link zu Google-MapsJüdisches Museum, 10969 Berlin, Lindenstraße 9

Maximal 20 Personen. Eintritt im Museum 5/2,50 Euro, Umlage für die Führung 5 Euro pro Person, vor Ort. Anmeldung bei Dr. Manfred Uhlitz per Post, Mail, Fax.

Infos: http://www.jmberlin.de/

Mittwoch, 03. Juni 2009, 15:00 Uhr
Führung

Vom Tatort ins Labor

Vom Tatort ins Labor – Rechtsmediziner decken auf - Besuch des Medizinhistorischen Museum der Charité und Führung in der neuen Sonderausstellung, organisiert von unserem Vorstandsmitglied Jörg Kluge

Link zu Google-MapsMedizinhistorisches Museum der Charité, 10117 Berlin, Schumannstraße 20

Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité, Campus Mitte. Wir sehen auch die etwa 750 Objekte umfassende Dauerausstellung mit pathologisch-anatomischen Feucht- und Trockenpräparaten sowie Modellen und Abbildungen. Wir zahlen den üblichen Eintritt: 5 Euro p.P. 15 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof, bzw. Bus 147, 123, 245 und 10 Minuten Fußweg vom Eingang Hannoversche Straße.

Veranstaltungsrückblick von Jörg Kluge [PDF, 1 MB]

Mittwoch, 13. Mai 2009, 19:00 Uhr
Vortrag

Wege der Geschichte

Von der Bartholdischen Meierei zum Wrangelkietz“. Lichtbildervortrag unseres Mitglieds Elke von Nieding

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10118 Berlin, Breite Straße 36

Mitte des 18. Jahrhunderts war die Umgebung des Oberbaums auf der Straße nach Köpenick eine ländliche Idylle. Landwirtschaftliche Betriebe und Gärtnereien wechselten sich ab mit Sommerhäusern reicher Berliner. Hier lag der berühmte Barockgarten des Münzunternehmers Daniel Itzig und hier lernten Felix Mendelssohn Bartholdy und andere Jungen in der Pfuel'schen Anstalt schwimmen. Später veranlasste der Stadtrat de Cuvry den Bau von Mietshäusern und Fabrikantenvillen. Militärische Anlagen und Industriebetriebe, für die die Namen Ravené und Heckmann stehen, veränderten das Gesicht dieses Stadtteils bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts grundlegend. Gäste willkommen!

Kurzfassung des Vortrags [115 KB] - Siehe auch: Flyer Einladung [115 KB]

Samstag, 09. Mai 2009, 17:00 Uhr
Benefizkonzert

Musik für das Glockenspiel

„Musik für das Glockenspiel“ für den Wiederaufbau des Parochial-Kirchturms

Link zu Google-MapsParochialkirche, 10179 Berlin, Klosterstraße 67

Der Chor des Evangelischen Gymnasiums zum Grauen Kloster tritt auf Anregung unseres Vereins in der Parochialkirche auf, um Spenden für den Wiederaufbau des Kirchturms zu sammeln. Da sich der befreundete Verein 'Denk mal an Berlin e.V.' für das gleiche Ziel engagiert, handelt es sich um eine Gemeinschaftsveranstaltung. Einleitung: Dr. Manfred Uhlitz und Architekt Jochen Langeheinecke. Nach der Veranstaltung zeigt Roland Stolte von der St. Petri-St. Marien Gemeinde den Dachstuhl und die Gruft der Kirche. Bei Teilnahme wird eine Spende von 10 Euro erbeten. Gäste willkommen! Vorverkauf: Denkmal an Berlin e.V., Friedrichstr. 118, 10117 Berlin, Telefon 83 22 64-49. Abendkasse möglich.

Veranstaltungsrückblick von Jörg Kluge [PDF, 1,8 MB]

Donnerstag, 07. Mai 2009, 19:00 Uhr
Vortrag

Sport und Spiel

Sport und Spiel in Berlin und Brandenburg – Von den Schützengilden zur Leichtathletik-WM - Lichtbildervortrag von Dr. Manfred Uhlitz

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10118 Berlin, Breite Straße 36

Gemeinsame Vortragsveranstaltung mit unserem Schwesterverein, der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V., aus Anlass ihres 125jährigen Gründungsjubiläums. Gäste willkommen!
Mittwoch, 29. April 2009, 19:00 Uhr
Mitgliederversammlung

Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865

Link zu Google-MapsBerliner Rathaus, Ferdinand-Friedensburg-Saal, Raum 338, 10178 Berlin, Rathausstr. 1

Nach der Versammlung hält unser Mitglied Hansjürgen Vahldiek einen Lichtbildervortrag zur „Rekonstruktion des ersten Berliner Schlosses" - mit anschließendem Umtrunk.
Sonntag, 26. April 2009, 10:30 Uhr
Führung

Vom Bahnhof Friedrichstraße ...

Vom Bahnhof Friedrichstraße zum Mendelssohn-Grab – Stadtwanderung mit unserem Mitglied Wolfgang Stapp

Link zu Google-MapsTreffpunkt: Bahnhof Friedrichstraße/Nortseite, 10117 Berlin, Friedrichstraße 141-142

Unser Rundgang beginnt am „Tränenpalast" mit Blick auf den Admiralspalast. Es geht über die Weidendammer Brücke über diverse interessante Umwege zum Jüdischen Friedhof in der Großen Hamburger Straße, dessen Eingangsbereich neu gestaltet wurde. Anmeldung nicht erforderlich.
Mittwoch, 22. April 2009, 18:00 Uhr
Vortrag

Marie Goslich

Die Metropole wächst, die Mark verschwindet. Photographien und Texte der Journalistin und Photographin Marie Goslich (1859-1936) – ein Lichtbildervortrag von Dr. Krystina Kauffmann

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10118 Berlin, Breite Straße 36

Marie Goslich ist in der ansonsten männlichen Domäne des Fotojournalismus um die Jahrhundertwende als Fotografin und Journalistin eine außergewöhnliche Erscheinung. Nach Berlin kam sie um 1890 und wohnte am Lützower Ufer bei Laura von Henning, der Mutter Hans Delbrücks, dem Verleger der Preußischen Jahrbücher, und später in Berlin-Mitte und Charlottenburg. Mit einer schweren Kamera zog sie an den Berliner Villen vorbei, schaute in die oft verwahrlosten Gassen und Hinterhöfe und fotografierte die Licht- und Schattenseiten einer ungebremst wachsenden Großstadt. Viele ihrer Fotos lassen sich als Illustrationen von Reportagen über soziale Missstände deuten. In ihren Artikeln wehrte sie sich gegen die Zerstörung des alten Berlin und fotografierte in diesem Zusammenhang die Berliner Straßen mit kleinen märkischen Häuser. Auch Szenen vom Umbau oder Abriss alter Häuser finden sich auf ihren Glas-Negativen - und die Kähne, Speicher, Brücken sowie die im Hafen arbeitenden Menschen zeigen, wie Berlin „aus dem Kahn gebaut" wurde. Gäste willkommen!

Rückblick

Donnerstag, 26. März 2009, 17:00 Uhr
Führung

Die Rückkehr der Götter

Geführter Rundgang in der Ausstellung 'Die Rückkehr der Götter – Berlins verborgener Olymp' mit Johannes Althoff M.A

Link zu Google-MapsPergamonmuseum, 10117 Berlin, Am Kupfergraben 5

Die Ausstellung im Pergamonmuseum zeigt rund 170 Kunstwerke aus den Beständen des Museums, die erst kürzlich von einer triumphalen Reise nach Brasilien zurückkehrten. 300 000 Menschen haben die Schau dort gesehen! Die meisten Kunstwerke waren auch bei uns seit Jahrzehnten nicht ausgestellt. Johannes Althoff ist bereits seit Jahren „unser Mann" für die Antike. Wir zahlen das übliche Eintrittsentgelt 8/4 Euro pro Person im Museum (bis 22 Uhr geöffnet).
Dienstag, 17. März 2009, 16:00 Uhr
Vortrag

Gedenkstätte Normannenstraße

Zeitzeugenvortrag in der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße mit Thomas Luckow

Link zu Google-MapsGedenkstätte Normannenstraße, 10365 Berlin, Ruschestraße 103

Sonderöffnung der Ausstellung nur für den Verein für die Geschichte Berlins e.V.! Wir können uns völlig ungestört die Ausstellung und das im Original erhaltene Dienstzimmer Erich Mielkes, des letzten Ministers für Staatssicherheit, ansehen. Die bleibende Erinnerung wird aber der Vortrag unseres Zeitzeugen Thomas Luckow sein, der im Alter von 22 Jahren zu 20 Monaten Freiheitsentzug in Berlin-Hohenschönhausen und Bautzen II wegen versuchter Republikflucht verurteilt wurde. Danach war er als Musiker in der Ost-Berliner Kulturszene und kirchlichen Friedenskreisen aktiv. Er berichtet über die Tätigkeit der 'Staatssicherheit', über unterschiedliche Aspekte des politischen Systems, über Widerstand und Opposition in der DDR. Keine Personenbegrenzung. Keine Anmeldung erforderlich. Wir bitten zahlreich zu kommen. Wir zahlen das normale Eintrittsentgelt für die Ausstellung von 3 Euro pro Person. Gäste willkommen!

Infoflyer Stasi Museum und Rückblick