Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

Antwort: Berliner Burschenschaft Allemannia

Name
E-Mail
Deine E-Mail-Adresse wird niemals auf der Website angezeigt werden.
Thema
Beitrag
Captcha

Themenhistorie von:

Max. Anzeige der letzten 6 Beiträge - (Letzter Beitrag zuerst)
25 Apr 2020 06:18 #1482070646

Anonymus

s Avatar

Besten Dank für Ihre schnellen Bemühungen um das Bildmaterial :)

Vielleicht können Sie zu meinen angeführten Punkten die ein oder andere Info herausfinden.
Ich wäre Ihnen sehr verbunden.

Mit freundlichen Grüßen, Jakob Lindenhahn
23 Apr 2020 17:48 #1482070642

Anonymus

s Avatar

Dein Vorfahr ist in der untersten (1.) Reihe, der 2. v.l.
Du hast keine Berechtigung, um diese Seite zu betreten!
22 Apr 2020 18:46 #1482070641

Dr. Wolfgang Reppin

s Avatar

finde in den Mitgliederlisten keinen Herrn Reppin - viell könnten Sie es zeitlich mehr eingrenzen?
22 Apr 2020 18:38 #1482070640

Anonymus

s Avatar

Du hast keine Berechtigung, um diese Seite zu betreten!


Moin, das, was ich auf die Schnelle gefunden habe. Gruß CD
17 Apr 2020 14:14 #1482070636

Anonymus

s Avatar

Hier ein paar Daten zu meinem Urgroßvater, vllt können SIe gerade mit den Originalschreiben etwas anfangen:

Fritz Blumberg, geboren am 13. Juli 1886 in Berlin, gestorben am 16. Januar 1937 in Wurzen/Sachsen.
1905 Abitur am Köllnischen Gymnasium in Berlin.
Studium der Humanmedizin 1905-1911 an der Pépinière in Berlin

Konrad Buder verfasste folgende Textpassagen zu seinem Tode:

"Jedenfalls trat Blumberg im WS 1905/06 als Fuchs in unsere Allemannia, beseelt von dem früh erwachten Wunsche, Burschenschaftler zu werden. Eine stattliche Fuchsenkorona – die Geschichte unserer Burschenschaft weißt nicht weniger als 14 Bundesbrüder auf, die damals zum Bunde kamen, darunter Max Schulze, Ulrich und Heyne und von den noch lebenden Hummrich, Wedenwald und Breitenfeld – war es damals, deren unbekümmerte Daseinsfreude auch Blumberg, den von Frohsinn und Schalk sprühenden Sonnenmenschen, mitriss. Dieses erste Semester schon, was er sich vorher erträumt hatte, war für ihn, wie er einmal selbst geäußert hat, der „seelische Grundstein“ für seine innerliche Zugehörigkeit zu unserer Burschenschaft geworden. Nach einem Semester Fuchsenzeit geburscht, bekleidete er schon in seinem zweiten Semester die Schriftwartcharge und war dann im WS 1906/07 in der schweren Zeit unserer Burschenschaft, als die V.V. – Suiten gegen die Arminia-Jena und Allemania a.d.Vfl. und gleichzeitig in Berlin die gegen Cimbira und Arminia ausgefochten wurden, nach Walter Fritze, genannt Josua, mit dem ihn ganz besondere Freundschaft verband, Fechtwart und zum Schluss noch Sprecher."

"Unvergesslich bleiben die Abende, die so zustande kamen, ob es bei Buggenhagen am Moritzplatz war oder in „Röstels guter Stube“ oder im „Neanderpavillon“ – einer „4/10-Kneipe“ in der Neanderstraße – wo der Grog nur 10 Pf. kostete – oder auf der Bude von „Josua“ Fritze in Charlottenburg oder in den „Reichshallen“ am Dönhoffplatz."

Wissen Sie, wo sich die genannten Orte befanden? Wo die Mensuren gefochten wurden? Gibt es Listen, wann, wer eine Mensur austrug?

Beste Grüße Jakob Lindenhahn
16 Apr 2020 09:35 #1482070631

Anonymus

s Avatar

Hallo Herr Dr. Reppin, ich hätte Antworten - bitte melden Sie sich doch einfach. Gruß Christian Delhey