Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:
Allgemeine Fragen zur Geschichte Berlins

THEMA: Frage über die Hobrechtstrasse

Re: Frage über die Hobrechtstrasse 06 Jun 2006 07:17 #1149578242

  • Peter Borchardt
  • Peter Borchardts Avatar Autor
Es ist immer schwierig, ohne Rückmeldung zum Forum direkt zu antworten, da man ja nie weiß, ob überhaupt jemand geantwortet hat. Ich bin dafür, direkt zu antworten und die Antwort gleichzeitig ins Forum zu stellen. Hier meine Antwort auf der Grundlage des Straßennamenlexikons des Luisenstädtischen Bildungsvereins:

Hobrechtstraße
Charlottenburg-Wilmersdorf, Ortsteil Halensee
Name ab 8.1.1892
Name bis 21.3.1960
Namen
(früher/später) Storkwinkel (1960)

Bedingt durch den Bau der Stadtautobahn wurde die Hobrechtstraße ein Teil der Straße Storkwinkel.
aktueller Name Storkwinkel

Frage über die Hobrechtstrasse 05 Jun 2006 18:07 #1149530874

  • Jörg Kluge
  • Jörg Kluges Avatar Autor
Liebe Forumteilnehmer,

vielleicht können Sie der Frau Macht weiterhelfen.
Bitte direkt über die Emailadresse beantworten.
Viele Grüße
Jörg Kluge
Internetteam

Marieluise Macht
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
nachricht: Ich habe eine Frage über die Hobrechtstrasse. Ich bin Berlinerein, wohne seit vielen Jahren in USA. Im Augenblick bearbeite ich die Lebenserinnerungen einer alten Dame, die in den Jahren 1925 bis 1935 ihre Grosseltern in der Hobrechtstrasse besucht hat. Sie behauptet, die Hobrechtstrasse sei ganz in der Nähe vom Kurfürstendamm , und im Jahre 1957, als sie das letze mal in Berlin zu Besuch war, wäre sie zu dem Haus in der Hobrechtstrasse gegangen. Später wurde das Haus abgerrissen, und eine Ringstrasse wurde dort gebaut. Wie ich auf dem heutigen Stadtplan sehe, ist die Hobrechtstrasse in Neukölln, in der Nähe vom Flugplatz Tempelhof, und in der Nähe vom Kottbusser Damm. Gab es vor dem Krieg eine andere Hobrechtstrasse, wirklich in der Nähe vom Kurfürstendamm ?? Oder irrt sich die Dame? Mit bestem Dank, Mimi Macht