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Antwort: Nachtleben - Sittengeschichte der 1920er Jahre

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Themenhistorie von: Nachtleben - Sittengeschichte der 1920er Jahre

Max. Anzeige der letzten 6 Beiträge - (Letzter Beitrag zuerst)
24 Mai 2016 19:52 #1464112370

Detlef Krenz

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Wo nun alle dabei sind, möchte auch ich meinen Senf dazugeben, denn ich habe aus
ähnlichen Gründen Akten gelesen zum Thema Rauschgiftschmuggel und Handel. ich habe einen sehr sehr lebendigen Eindruck von dieser Zeit bekommen, man macht sich da trotz aller Belesenheit doch immer so sein Bild letztenendes aus zweiter Hand, wenn es denn aus Publikationen stammt die viel später geschrieben wurden, aber wem sage ich das?
Konkret Viel Kokain kam aus Lazaretten, in meinem Fall aus tschechischen, ebenso Morphium Opium sowieso, aber genau dieses wurde ganz legal eingeführt zur Medikamentenherstellung udn dann abgezweigt, nich inoffiziell, sondern durchaus mit Wissen der speziellen Firmen, ich sag mal nicht wer, aber die unbekannten waren es nicht. Auch mit dem Kokain waren nicht irgendwelche kleinen Händler am Ball, sondern erst mal die großen Chemiefirmen zum Beispiel, man war für heutige Verhältnisse sehr locker im Umgang, was sollte man auch tun mit den vielen Kriegsopfern, den man eigentlich nicht mehr helfen konnte?
24 Mai 2016 11:09 #1464080942

Robert Baur

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Peter Gay - die Republik der Außenseiter. (Überblick)
Oder gleich die Zeitschriften "Uhu" oder "Querschnitt", da gibt es einige auch im Nachruck. Da kann man sich ein Bild machen und bekommt die Stimmung etc. mit.
27 Feb 2016 21:25 #1456604728

Dirk Moritz

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Guten Abend, ich habe gerade Ihr Forum im Netz gefunden und freue mich, dass so viele Leser zu dem Thema der 20-er in Berlin suchen und fragen. Wir sind seit 2011 auch auf der Suche nach Informationen aller Art, zu Bildern und Architekturhinweisen oder was eben ein altes Ballhaus ausmacht. Wir haben unter 30 t Müll ein 80 Jahre lang vergessenes Haus dieser Art gefunden und vor dem Abriss gerettet. Ganz speziell geht es um das ehemalige Fritz Schmidt´s Restaurant und Festsäle in der Gartenstrasse 6, ehemals 9, in Berlin Mitte. Es gibt auch Hinweise in der Bezeichnung mit Thalia und Kolibri. Lt. unseren Recherchen ist es von dem bekannten Baumeister Oskar Garbe 1905 erbaut worden und war bis ca. 1933/34 als Ballhaus in Betrieb. Weitere Informationen finden Sie im Netz oder auch unter moritzgruppe.de mit dem Hinweis "Secret Garden" in Berlin. Wir würden uns sehr freuen, wenn aus dem Forum heraus, jemand uns weitere Hinweise geben könnte. Vielen Dank im voraus. Mit besten Grüßen.
28 Mär 2012 11:56 #1332928561

Bernd Oertwig

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Ziemlich lesenswert:
Mel Gordon
"Sündiges Berlin - Die Zwanziger Jahre: Sex, Rausch, Untergang"
Index Verlag, Wittlich
ISBN 978-393687822-6

Beste Grüße
29 Jan 2012 15:48 #1327848513

Christian Pietà

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Zur Frage nach dem Ort in Berlin, wo sich das Bajadere befand, habe ich leider auch keine Antwort. Ich würde aber gerne wissen, ob Sie inzwischen auf Ihre Frage hin Antworten bekommen haben, an denen ich gerne teilhaben würde, da es familiäre Bezüge zu den Besitzern gibt (Schorsch Schulz und Marga). Vielen Dank, Christian Pietà, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
25 Mai 2011 03:43 #1306287803

malgosia frank

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Sophie Stabinski Schultz was my Grandmother. I was with her in Berlin with my mother when she died.I have picture of her Bajadere.
If you need information contact me plese.E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!