Freitag, 20. März 2026, 14:30 Uhr
Führung

300 Jahre Charité – vom Pesthaus zum Universitätsklinikum

Entdecken Sie während einer zweistündigen Führung das historische Gelände der Charité und erfahren Sie spannende Geschichten und Anekdoten über das älteste Krankenhaus Berlins auf seinem Weg zum größten Universitätsklinikum Europas.

Link zu Google-MapsFoyer des Medizinhistorischen Museums, 10117 Berlin-Mitte, Charitéplatz 1

Anmeldung bei Dr. Manfred Uhlitz, Uhlitz@DieGeschichteBerlins.de. Maximal 25 Teilnehmer, Teilnahmegebühr 5 Euro pro Person. Wir sind draußen unterwegs! 

Campusinterne Adresse: Virchowweg 17

» Um Anmeldung wird gebeten.

Sonntag, 22. März 2026, 13:00 Uhr
Frühlingsausflug

Führung im Stadtmuseum Strausberg

»Führung im Stadtmuseum Strausberg« mit der Museumsleiterin Juliane Günther-Szudra im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe »Besuch bei Berlins kleinen Nachbarn«.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Das Stadtmuseum schlägt den Bogen der Geschichte Strausbergs von den Anfängen bis zur Gegenwart. Im Mittelpunkt der Dauerausstellung stehen historische Zeugnisse von Tuch – und Schuhmachern, Händlern sowie Vereinen und die Lebensweise der Stadtbevölkerung. So sind u. a. Silbermünzen aus dem17. Jahrhundert ausgestellt, welche 1985 von einem Denkmalpfleger zufällig entdeckt wurden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für einen Stadtrundgang. Eintritts – und Führungsgebühr: 3 Euro pro Person, max. 20 Teilnehmer. Schriftliche Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow per Mail dirk@pinnow.com erbeten.

» Um Anmeldung wird gebeten.

Freitag, 27. März 2026, 15:00 Uhr
Führung

Das Grab Adolf Glaßbrenners - Friedhof III der Jerusalems- und Neue Kirche

Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V. Führung mit Dr. Jörg Kuhn.

Link zu Google-MapsFriedhof III der Jerusalems- und Neue Kirche, Haupteingang, 10179 Berlin, Mehringdamm 21

Adolf Glaßbrenner, am 27. März 1810 in Berlin geboren, war ein deutscher Humorist und Satiriker, ein Protokollant des biedermeierlichen Berlins und der Vater des Berliner Witzes.
Fahrverbindung: U-Bahn Mehringdamm Ausgang Nord (Blücherstr./Baruther Str.)

Samstag, 28. März 2026, 14:00 Uhr
Führung

Heimatmuseum Sputendorf

»Führung im Heimatmuseum Sputendorf« mit der Museumsleiterin Rosi Koch im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe »Besuch bei Berlins kleinen Nachbarn«.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Sputendorf ist ein Straßenangerdorf und seit 2001 ein Ortsteil der Gemeinde Stahnsdorf. Erste urkundliche Erwähnungen im Landbuch Karls IV. als »Sputelendorpp« gehen zurück in das Jahr 1375. Das Heimatmuseum ist in der ehemaligen Dorfschule, einem alten roten Backsteinbau, gegenüber der Kirche unterbracht. Dort werden seit 2015 Einblicke in das Dorfleben vorangegangener Jahrhunderte geboten. Gezeigt wird, wie in früheren Zeiten auf dem Land gelebt und gearbeitet wurde. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für einen kleinen Dorfrundgang. Eintritts – und Führungsgebühr: 2 Euro pro Person, max. 25 Teilnehmer. Zur Stärkung steht das »Begegnungscafé« im Bürgerhaus Sputendorf gleich nebenan bereit, um uns mit Kaffee und Kuchen zu versorgen. Schriftliche Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow per Mail dirk@pinnow.com erbeten.

» Um Anmeldung wird gebeten.

Mittwoch, 01. April 2026, 19:00 Uhr
Vortrag

Die Situation der Berliner Wälder einst und heute

Der Amtsleiter der Berliner Forsten schildert die sich im Laufe der Zeit verändernden Herausforderungen an die städtische Forstverwaltung, mit besonderem Blick auf den Klimawandel.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek, 10178 Berlin-Mitte, Breite Straße 36

1915 gelang es dem damaligen Zweckverband Groß-Berlin mit dem sogenannten Dauerwaldvertrag, 10.000 ha Wald für 50 Millionen Mark vom Preußischen Staat zu erwerben und so vor weiterer Spekulation und Zersiedlung zu schützen. Diese zum damaligen Zeitpunkt noch außerhalb der Stadt liegenden Waldgebiete sollten ausschließlich der Erholung der Berliner Bevölkerung dienen.

Aufbauend auf dieses historische Erbe war es stets Aufgabe der schon im Jahr 1909 gegründeten städtischen Forstverwaltung, die Berliner Waldflächen schwerpunktmäßig als Erholungs- und Schutzwald zu behandeln und eigentliche forstliche Tätigkeiten wie z.B. die Holzernte nachrangig einzuordnen.
Heute geht es vorrangig um den Erhalt der Berliner Wälder als klimatischer Puffer und Erholungsort. Eine Aufgabe, die unter den Auswirkungen des Klimawandels viele Herausforderungen mit sich bringt. Im Anschluss an den Vortrag besteht wie immer die Gelegenheit, dem Referenten Fragen zu stellen.

Der Eintritt ist frei, Gäste willkommen.