Montag, 26. August 2019, 16:00 Uhr
Führung

Die Sophienkirche

Unser Vorstandsmitglied Professor Dr. Wolfgang Pfaffenberger wird einen Überblick über die Geschichte geben und anschließend wird der Vorsitzende des Fördervereins der Sophienkirche Rudolf Döbler über die Restaurierungsmaßnahmen informieren.

Link zu Google-MapsSophienkirche, 10115 Berlin-Mitte, Große Hamburger Straße 29/30

Das Gotteshaus wurde 1713 für die Bewohner der wachsenden Spandauer Vorstand gebaut und ist eine der wenigen Kirchen der Berliner Mitte ohne nennenswerte Kriegsschäden.
Heute erstrahlt sie nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten im neuen Glanz.

Eintritt frei: Der Förderverein freut sich über Spenden für die noch ausstehenden Renovierungsarbeiten.

Nächster Bahnhof: S-Bahn Hackescher Markt.

Mittwoch, 28. August 2019, 15:00 Uhr
Rundgang

Reichsforschungssiedlung in Haselhorst

Rundgang in der Reichsforschungssiedlung in Haselhorst mit Lutz Oberländer, Autor und Heimatforscher.

Link zu Google-MapsGemeinwesenverein Haselhorst, 13599 Berlin, Burscheider Weg 21

Mit dem Vorhaben wollte man die Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Wohnungsgrundrisse, Bauabläufe und Bautechniken erforschen. Den Wettbewerb gewannen die Architekten Walter Gropius und Stephan Fischer mit einem konsequenten Zeilenbaukonzept. Die Führung beginnt mit Kaffee und Kuchen (3 €) und der Besichtigung einer Musterwohnung im Stil der Dreißiger Jahre. Wir sehen auf dem Weg zum Bahnhof Gartenfeld auch die Reste der alten Arbeitersiedlung und der Armee-Konservenfabrik. Den Abschluss findet die Tour an der Feuerwache und der Erinnerungstafel des Zwangsarbeiterlagers Haselhorst.

Treff: Gemeinwesenverein Haselhorst, Burscheider Weg 21, 13599 Berlin. U 7 bis Paulsternstraße, umsteigen in den Bus 139 (14.41 Uhr) bis Haltestelle Burscheider Weg (14.46 Uhr), Fußweg ca. 5 Minuten, links über den Haselhorster Damm in den Burscheider Weg.

Freitag, 06. September 2019, 14:00 Uhr
Vortrag

Vortrag im Besucherzentrum des Bundesnachrichtendienstes

Veranstaltungsreihe Informationsbesuche in Bundeseinrichtungen

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Seit April 2019 können angemeldete Besuchergruppen im neuen BND-Besucherzentrum in Berlin-Mitte einen Grundsatzvortrag über den Auftrag, die Themenschwerpunkte, die Arbeitsweise, die parlamentarische Kontrolle sowie die Geschichte des BND besuchen. Das wird gegenwärtig durch eine multimediale und interaktive Ausstellung ergänzt. Die neue BND-Zentrale befindet sich auf einem ca. 260 000 Quadratmeter großen Gelände an der Chausseestraße, am Rande des früheren sogenannten Feuerlandes, auf dem sich zuletzt das Stadion der Weltjugend befand. Erbaut wurde die Nachrichtenzentrale in den Jahren 2006 bis 2018 nach Plänen der Architekten Kleihues & Kleihues, ausgelegt für 4 000 Beschäftigte. Mit ihren 5 200 Räumen gilt der Gebäudekomplex nach dem Flughafen Tempelhof als der zweitgrößte Berlins. Dauer: 2 Stunden. Max. 25 Personen (nur Mitglieder). Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow, pinnow@DieGeschichteBerlins.de, mit Angabe des vollständige Namens, des Geburtsdatums und Geburtsorts. Alle bestätigten Teilnehmer erhalten genauere Angaben und Sicherheitshinweise.

» Um Anmeldung wird gebeten.

Samstag, 07. September 2019, 10:00 - 17:00 Uhr
Mittelalterliches Markttreiben

11. Petriplatzfest

Mittelalterliches Markttreiben mit Informationen zu den Projekten Archäologisches Haus am Petriplatz und House of One

Link zu Google-MapsNicolaihaus, 10178 Berlin, Brüderstraße 13

Musik, Tanzen und Tafeln im 13. Jahrhundert, Kunst der Bleiverglasung, Töpferkunst

Ablauf:

  • 10 Uhr Musikalische Eröffnung mit Uhlenflug anschließend Archäologische Führung mit Claudia M. Melisch
  • 12 Uhr Archäologische Führung jeweils mit Claudia M. Melisch
  • 14 Uhr Archäologische Führung
  • 16 Uhr Archäologische Führung
Freitag, 13. September 2019, 15:00 Uhr
Themenführung

Innensichten des Kalten Krieges

30 Jahre Öffnung des „Eisernen Vorhangs“. Eine exklusive Themenführung zu den Großobjekten im Alliierten-Museum mit Jessica Posel.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Markante Exponate aus der Zeit der Ost-West-Konfrontation in Berlin werden vorgestellt – so ein Flugzeug aus der Zeit der Berliner Luftbrücke, Schreibtische der Militärpolizisten vom Checkpoint Charlie und der Eskortewagen eines französischen Militärzuges. Dauer: 1 Std. Max. 25 Personen. Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow, Pinnow@DieGeschichteBerlins.de.

» Um Anmeldung wird gebeten.

Samstag, 14. September 2019, 10:00 Uhr
Spaziergang

Alt-Reinickendorf: Vom Bauernhof zum Industriestandort

Reinickendorfer Industriespaziergänge - Eine Erkundung der Spuren Berliner Industriekultur mit Björn Berghausen M.A., Geschäftsführer des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Reinickendorf wie kaum ein anderes bäuerliches Dorf in der Umgebung Berlins zum gefragten Industriestandort. Nicht Villenkolonien oder Mietshäuser für gehobene Schichten entstanden in dieser eher von Armut geprägten Region auf ehemaligem Bauernland, sondern kleinere Industrieunternehmen, denen es im damaligen Berliner Stadtgebiet zu eng geworden war. Der Spaziergang führt über den historischen Dorfanger von Alt-Reinickendorf und bietet spannende Einblicke in eine ganz spezielle Gründerzeit und eine besondere städtebauliche Entwicklung. Max. 25 Personen. Anmeldung bitt bei Dirk Pinnow, Pinnow@DieGeschichteBerlins.de.

» Um Anmeldung wird gebeten.

Mittwoch, 18. September 2019, 19:00 Uhr
Vortrag

Theater zwischen Gründgens und Brecht – Streifzüge durch die Berliner Theatergeschichte, Teil II

Vortrag unseres Mitglieds Gerold Ducke mit Fotos von Erika Babatz.

Link zu Google-MapsBerlin Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Wir setzen unseren Streifzug durch die Berliner Theatergeschichte fort und blicken zurück auf die Zeit des Nationalsozialismus, erinnern aber auch an das Theater des Jüdischen Kulturbundes, wo bis 1941 Juden nur für Juden Theater spielen durften. Wir beschäftigen uns sodann mit der ‚Wiederauferstehung‘ des Berliner Theaters nach 1945, der Trennung der Stadt in Ost und West und mit den unterschiedlichen, kontroversen Theaterwelten diesseits und jenseits des Eisernen Vorhangs. Wir werden dabei wieder auf bemerkenswerte Theatermenschen treffen: Gustaf Gründgens, Heinrich George, Werner Krauss. Helene Weigel, Fritz Kortner, Bertolt Brecht, Fritz Wisten, Wolfgang Langhoff, Boleslaw Barlog u.a.
Gäste willkommen!
Montag, 23. September 2019, 17:30 Uhr
Austellungsbesuch

Normen und Standards zum Anfassen

Ein exklusiver Ausstellungsbesuch beim Deutschen Institut für Normung (DIN) mit Kevin Kemp, Abteilung Kommunikation beim DIN.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

2017 konnte das DIN auf 100 Jahre Normierung und Standardsetzung zurückblicken: Diesem besonderen Jubiläum wurde eine Ausstellung im NormenWerk gewidmet. Wir erfahren dort Wissenswertes über zehn Dekaden des Wirkens und des damit verbundenen Nutzens. Der Schwerpunkt dieser Ausstellung wurde auf Zukunftsthemen gelegt und soll anhand von Exponaten aus der Praxis zeigen, wie Normen und Standards helfen können, Trends wie Industrie 4.0, Smart Citys, Energiewende und IT-Sicherheit erfolgreich voranzutreiben. Max. 25 Personen. Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow, Pinnow@DieGeschichteBerlins.de.

» Um Anmeldung wird gebeten.

Dienstag, 24. September 2019, 20:00 Uhr
Vortrag

Berlin und seine Museen

Vortrag und Diskussionsrunde zur neuen Ausgabe der Zeitschrift Berliner Geschichte, Heft 18, in der Urania – mit den Autoren Paul Spies, Dr. Olivia Zorn, Professor Dr. Peter Raue und Dr. Peter Bolz.

Link zu Google-MapsUrania, 10787 Berlin, An der Urania 17

Für Mitglieder des Vereins für die Geschichte Berlins gilt ein ermäßigter Eintritt von 5,50 Euro pro Person (bitte die Mitteilungen zum Nachweis der Mitgliedschaft zur Urania mitbringen). Veranstaltung in Kooperation mit dem Elsengold Verlag und der Urania Berlin e.V.

Nächster Bahnhof: U-Bahnhof Wittenbergplatz.

Mittwoch, 25. September 2019, 17:30 Uhr
Führung und Vortrag

Berlins älteste Studentenverbindung Corps Marchia Berlin

Führung und Vortrag bei Berlins ältester Studentenverbindung Corps Marchia Berlin

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Mit der Gründung der Berliner Universität im Jahre 1810 zogen auch die Studenten in die Residenzstadt ein. Durch sie erwachten studentische Zusammenschlüsse zum Leben, darunter das am 26. November 1810 gegründete und noch heute bestehende Corps Marchia. Mitglieder des Corps ermöglichen von 17.30 Uhr an Führungen durch das Corpshaus. Um 18.30 Uhr gibt es zwei Vorträge: Unser Mitglied Norman Rönz wird einen kurzen Einstiegsvortrag zu studentischen Verbindungen in Berlin halten. Ein weiterer Vortrag informiert über die ersten Studenten in Berlin mit besonderer Berücksichtigung des Corps Marchia, bei dem auch Oberbürgermeister Krausnick Mitglied war. Anmeldung zur Führung bitte bei Norman Rönz, Roenz@DieGeschichteBerlins.de. Ort: Bernadottestraße 68, 14195 Berlin-Dahlem.

» Um Anmeldung wird gebeten.