Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Samstag, 06. Mai 2017, 12:00 Uhr
Führung

Grünau

„Führung in Grünau – Von Landhäusern, Wassersport und Wohnen im Grünen“ mit unserem Mitglied Clemens Samietz.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Die Kolonistensiedlung Auf der Grünen Aue wurde auf Initiative Friedrich II. 1749 gegründet. Die Eröffnung der Berlin-Görlitzer-Eisenbahn mit einem Haltepunkt in Grünau und die von 1883 an jährlich stattfindenden Kaiser-Regatten förderten die Entwicklung der Landgemeinde. Die Austragung der olympischen Ruderwettbewerbe 1936 setzten die Tradition fort. Zahlreiche Bootshäuser und die Regatta-Tribüne mit einem kleinen Wassersportmuseum zeigen die Bedeutung als Zentrum des Wassersports an der Dahme. Seit 1990 wächst der Ortsteil des Bezirks Köpenick durch zahlreiche neue Wohnbauten. Viele junge Familien kamen in den letzten Jahren nach Grünau. Treff: In der Vorhalle des S-Bahnhofs Grünau (S 8, S 46), Ausgang zur Wassersportallee. Bitte (unverbindlich) bei Jörg Kluge kluge@diegeschichteberlins.de oder Mobil 0171/3065760 anmelden.
Mittwoch, 03. Mai 2017, 18:00 - 19:30 Uhr
Führung

Einblick in die Historischen Sammlungen - Berlin-Studien

Das Referat Berlin-Studien | Historische Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin bietet regelmäßige Einführungen in seine Bestände an.

Link zu Google-MapsFoyer Berliner Stadtbibliothek, 10178 Berlin, Breite Str. 30-36

Interessieren Sie die historischen Anfänge wie aus der Doppelstadt Berlin-Cölln das heutige Berlin wurde? Suchen Sie Karten, Bücher, Zeitschriften, oder Bilder über und zu Berlin? Möchten Sie einmal eine illustrierte Postkarte von Heinrich Zille sehen? Wissen Sie, was ein Druckstock ist? Was verbergen Tarnschriften?

Jeden 1. Mittwoch im Monat, 18:00 Uhr, Foyer der Berliner Stadtbibliothek (BStB). Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Dienstag, 02. Mai 2017, 19:00 Uhr
Vortrag und Diskussion

Kirchengeschichte Berlins

Der Kirchenhistoriker Professor Dr. Klaus Fitschen liest aus seinem neuen Buch „Berliner Kirchengeschichte“. Gespräch und Diskussion runden den Abend ab.

Link zu Google-MapsKapelle in der Marienkirche, 10178 10178 Berlin-Mitte, Karl-Liebknecht-Straße 8

Berlin ist ein Brennpunkt der Kirchengeschichte, thematisch passend wird das Heft „Die Reformation in Berlin“ der Zeitschrift Berliner Geschichte vorgestellt.. Seit dem Mittelalter haben Missionare und Priester, Reformatoren und Diakone Einfluss auf die Geschicke der Stadt genommen. Klaus Fitschen zeigt, wie die Religion das mittelalterliche Berlin bestimmte, wie die Reformation in Berlin und Brandenburg ablief und welche Kämpfe in der Folge auszustehen waren. Die sozialen und politischen Veränderungen im 19. und 20. Jahrhundert waren Herausforderungen für Katholiken und Protestanten. Einladung des des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 und des Elsengold Verlags. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Donnerstag, 20. April 2017, 13:00 Uhr
Ortsführung

270jähriges Jubiläum von Müggelheim

Eine Ortsführung mit Peter Belitz, Vorsitzender des Müggelheimer Heimatverein e.V.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Müggelheim wurde 1747 von 20 Familien aus der Pfalz gegründet. Treffpunkt: Bushaltestelle Müggelheim Dorf-Mitte. Bitte (unverbindlich) bei Jörg Kluge kluge@die geschichteberlins.de oder Mobil 0171/3065760 anmelden.
Mittwoch, 19. April 2017, 19:00 Uhr
Vortrag

Die Berliner Familie Hirschmann

„Die Berliner Familie Hirschmann. Boxhagen beginnt – von der einstigen Kolonie Boxhagen zum Industriekomplex“, Lesung mit Bildern von Sven Heinemann, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Der Autor präsentiert sein Buch über eine bewegende jüdische Firmen- und Familiengeschichte. Wo einst Preußenkönig Friedrich der Große böhmische Gärtner auf einer Sandscholle ansiedelte, eröffnete 1895 der jüdische Jungunternehmer Siegfried Hirschmann seine erste Fabrik: Die Deutschen Kabelwerke fertigen innovative Kabel-, Elektro- und Gummiprodukte und gehören zu den ersten Berliner Automobilschmieden. Nach 1933 drängen die Nazis die Familie Hirschmann aus der Firma. Sven Heinemann hat den – bei der Lesung anwesenden - Enkel des Firmengründers in Guatemala aufgespürt und so über 100 Jahre alte, bisher unveröffentlichte Dokumente zu Alt-Boxhagen gefunden. Gäste willkommen!

Vor dem Vortrag besteht die Möglichkeit eine Präsentation zur Familiengeschichte der Fabrikantenfamilie Hirschmann in den Räumen der Berlin-Studien der Zentral-und Landesbibliothek zu besichtigen. Gäste sind herzlich auch zur Eröffnung der Präsentation am 5. April 2017, 19 Uhr, eingeladen!

Presseinformation /-einladung zur Veranstaltung [PDF, 83 KB]

Mittwoch, 05. April 2017, 18:00 - 19:30 Uhr
Führung

Einblick in die Historischen Sammlungen - Berlin-Studien

Das Referat Berlin-Studien | Historische Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin bietet regelmäßige Einführungen in seine Bestände an.

Link zu Google-MapsFoyer Berliner Stadtbibliothek, 10178 Berlin, Breite Str. 30-36

Interessieren Sie die historischen Anfänge wie aus der Doppelstadt Berlin-Cölln das heutige Berlin wurde? Suchen Sie Karten, Bücher, Zeitschriften, oder Bilder über und zu Berlin? Möchten Sie einmal eine illustrierte Postkarte von Heinrich Zille sehen? Wissen Sie, was ein Druckstock ist? Was verbergen Tarnschriften?

Jeden 1. Mittwoch im Monat, 18:00 Uhr, Foyer der Berliner Stadtbibliothek (BStB). Die Führung dauert ca. 1,5 Stunden und es ist keine Anmeldung erforderlich.

Montag, 27. März 2017, 18:30 Uhr
Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung mit Wahlen des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865. Siehe gesonderte Einladung an alle Mitglieder.

Link zu Google-MapsBerliner Rathaus, Eingang Jüdenstraße, Ferdinand-Friedensburg-Saal (Raum 338), 3. Geschoss, 10178 Berlin, Jüdenstraße 55

Anschließend Vortrag „Baukunst im Archiv. Die Sammlung der Akademie der Künste von Gilly bis Hans Scharoun“ von Dr. Eva-Maria Barkhofen. Dokumente zur Baukunst gehen bis in die Frühzeit der Akademie der Künste zurück. Die ältesten Zeichnungen und Modelle stammen aus dem Endes des 18. Jahrhunderts, als die Akademie Ausbildungseinrichtung für Künstler und Baumeister war. Es sind derzeit 71 Archive und 80 Sammlungen im Baukunstarchiv mit ca. 350 000 Dokumenten zusammengetragen, und gerade erst ist dazu ein von der Autorin herausgegebenes, opulentes Buch unter dem Titel „Baukunst im Archiv. Die Sammlung der Akademie der Künste“ erschienen.
Freitag, 17. März 2017, 14:00 Uhr
Führung

Berlin und seine Denkmäler

Führung in der Dauerausstellung ‚Berlin und seine Denkmäler‘

Link zu Google-MapsStadtgeschichtliches Museum Spandau, 13599 Berlin, Am Juliusturm 64

Im April 2016 wurde im Proviant-Magazin der Zitadelle die Dauerausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“ eröffnet. Die kulturhistorische Ausstellung zeigt politische Denkmäler, die einst das Berliner Stadtbild prägten, aber später daraus verschwunden sind. Max. 30 Personen, die Führung ist kostenlos. Bitte anmelden unter kluge@diegeschichteberlins.de oder Mobil: 0171/ 306 57 60. Treffpunkt: Eingang an der Kasse Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Zitadelle, AmJuliusturm 64 Berlin-Spandau. U 7 (Zitadelle)
Donnerstag, 16. März 2017, 19:00 Uhr
Vortrag und Lesung

Karl Friedrich ScSchinkel und die Wohnung Friedrich Wilhelms IV. im Berliner Schloss

Karl Friedrich Schinkel und die Wohnung Friedrich Wilhelms IV. im Berliner Schloss, Vortrag und Lesung des Architekten und Buchautors Fabian Hegholz, Moderation Dr. Guido Hinterkeuser.

Link zu Google-MapsRathaus Schöneberg, 1. OG, Kennedy-Saal, 10825 Berlin, John-F-Kennedy-Platz

Die zweite Veranstaltung der neuen Vortragsreihe in Kooperation mit der Gesellschaft Berliner Schloss e.V. findet im Rathaus Schöneberg, 1. OG, Kennedy-Saal, statt. Fabian Hegholz, Mitarbeiter von Franco Stella beim Wiederaufbau der Schlossfassaden, stellt sein Buch über die zwischen 1824–1827 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels ausgestattete Wohnung des damaligen Kronprinzen Friedrich Wilhelm vor. In ihrer Vielschichtigkeit bündelten diese Räume wie ein Brennglas wesentliche architektonische Auffassungen europäischer Baukunst und bildeten eines der bedeutendsten Appartements innerhalb des Berliner Schlosses. Mit Rekonstruktionszeichnungen werden die einstigen Interieurs neu erlebbar. Gäste willkommen!
Rathaus Schöneberg, U4 (Rathaus Schöneberg).

Mittwoch, 15. März 2017, 19:00 Uhr
Vortrag

1817 – Ein Jahr im Leben des Wilhelm Hermann Heinrich von Thümen

1817 – Ein Jahr im Leben des Wilhelm Hermann Heinrich von Thümen, Vortrag mit Bildern von unserem Mitglied Dr. Karl-Robert Schütze.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Vor etwa 30 Jahren erwarb der Vortragende einen Taschenkalender aus dem Jahr 1817 mit der Absicht, diesen zu bearbeiten und herauszugeben. Der Erwerb erfolgte noch „namenlos“, immerhin konnte aber durch erfolgreiche Nachforschungen der Name des Schreibers herausgefunden werden: Wilhelm Hermann Heinrich von Thümen. Durch andere Arbeiten und die Probleme bei der Bearbeitung wurde die Arbeit immer weiter aufgeschoben. Nun aber ist das Jubiläumsjahr erreicht und die Arbeit fertiggestellt. Der Schreiber hat in seinem Kalender an vielen Tagen in kurzen Worten die Ereignisse des Tages festgehalten, allerdings keinen laufenden, beschreibenden oder reflektieren - den Text hinterlassen. Karl-Robert-Schütze hat sich dazu entschlossen, die Eintragungen durch historische Texte und durch Anmerkungen zu ergänzen, außerdem sollen die Jugendjahre und das weitere Leben des bedeutenden Offiziers dargestellt werden, dem interessante politische Aufgaben übertragen wurden. Gäste willkommen!