Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Mittwoch, 07. November 2012, 19:00 Uhr
Vortrag

Zum historischen Zentrum Berlins

Vielerlei Traditionen, vielerlei Geschichten. Zum historischen Zentrum Berlins in seiner gewordenen Gestalt - Vortrag von Dr. Roman Hillmann, Architekturhistoriker.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Der Vortrag vertieft die Frage, welcher Teil der Geschichte des Berliner Zentrums als wertvoll gelten sollte? Die Gestaltung bis 1989 wird untersucht: Welchen Raum sehen wir beim Betreten des 'Marien-Forums'? Wie ist das Nebeneinander von Spandauer Vorstadt und Alexanderplatz zu werten? Warum stehen Bauwerke aus der DDR-Zeit unter Denkmalschutz? Ist es richtig, einen Geschichtsbegriff anzuwenden, der alleine die Zeit vor 1938 als 'historisch' anerkennt? Gäste willkommen!
Gäste willkommen!

Flyer zur Veranstaltung [PDF - 1,4 MB]

12.10.2012 bis 14.10.2012, 10:00 Uhr
Vorankündigung

Studienfahrt 2012 - 800 Jahre Anhalt

Studienfahrt 2012 des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865: 800 Jahre Anhalt - 12. bis 14. Oktober 2012, Reiseleitung: Ingrid Bathe, Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Vorankündigung - Reiseroute: Berlin (Rathaus Charlottenburg) - Lutherstadt Wittenberg - Wörlitzer Park - Zerbst, Park und Schloss Luisium - Goltewitz - Coswig(Anhalt). Kosten ca. 150 € pro Person (Bus, Eintrittsgelder etc.). Hinzu kommt die Unterkunft im Hotel „Zum Stein", 2 Übernachtungen mit Halbpension, Selbstzahlung vor Ort (ca. 70 € bzw. 65 € pro Person). Änderungen vorbehalten, max. 30 Teilnehmer. Anmeldung bitte bei Jörg Kluge per E-Mail Kluge@diegeschichteberlins.de oder Telefon 382 61 21 bis Ende 2011.

Rückblick von Jörg Kluge [PDF - 6.9 MB]

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 19:30 Uhr
Informationsbesuch

Österreich in Berlin

Österreich in Berlin – ein Informationsbesuch und Vortragsabend in der Botschaft von Österreich in Berlin.

Link zu Google-MapsBotschaft von Österreich, 10785 Berlin, Stauffenbergstraße 1

Es referieren Universitätsdozent Dipl.-Politologe Enrico Seewald („Österreichische diplomatische Präsenz in Berlin 1726-1938“) und Botschafter a.D. Dr. Friedrich Bauer („Die Österreichische Botschaft in Ost-Berlin 1973-1977). Ein weiteres Referat wird die Architektur des Gebäudes behandeln. Anmeldungen werden von September an direkt von der Botschaft entgegengenommen. Auskünfte erteilt Dirk Pinnow.

Freitag, 21. September 2012, 18:00 Uhr
Vortrag

Julius Berger zum 150.

"Julius Berger zum 150. / Bauen im Berliner Untergrund"
Julius Berger - eine Berliner Unternehmerpersönlichkeit

Link zu Google-MapsGoldberger-Saal im Ludwig-Erhard-Haus, 10623 Berlin, Fasanenstraße 85

Julius Berger wurde am 22. September 1862 in Zempelburg (Westpreußen) geboren. Julius Berger war ein typischer Selfmademan. Mit Fleiß und Unternehmergeist arbeitete er sich aus einfachen Verhältnissen zum angesehenen Geschäftsmann empor. In der Zeit der Weimarer Republik war er international tätig und zählte zu den wichtigsten Unternehmern der deutschen Baubranche. Unter dem Druck antisemitischer Propaganda trat Berger im Dezember 1933 als Vorstandsvorsitzender der JBTAG zurück. 1942 wurde er zusammen mit seiner Frau Flora ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, wo beide nicht lange überlebten.

Aus Anlass des 150. Geburtstags von Julius Berger skizziert Dr. Martin Krauß, Unternehmenshistoriker der Bilfinger Berger SE, dessen Leben und Werk und erinnert an eine bedeutende Berliner Unternehmerpersönlichkeit.

Bei Interesse richten Sie Ihre Anmeldung bitte direkt an das BBWA!
Ein Abend zur Industriekultur in Berlin-Brandenburg - 5 € Kostenbeitrag
Bitte melden Sie sich telefonisch, per Mail oder Fax an.

Adresse und Kontaktmöglichkeiten des Veranstalters:

Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e. V. Eichborndamm 167, Haus 42, 13403 Berlin
Tel. 030 411 90 698, mail@bb-wa.de, www.bb-wa.de

Rückblick von Dirk Pinnow

Donnerstag, 20. September 2012, 14:00 Uhr
Festakt

Dr. Julius Beer und Ferdinand Meyer

Enthüllung einer ‚Berliner Gedenktafel‘ für Dr. Julius Beer und Ferdinand Meyer, Gründer des Vereins für die Geschichte Berlins durch den Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten, unser Mitglied André Schmitz in Verbindung mit der Historischen Kommission zu Berlin.

Link zu Google-MapsGedenktafel, 10117 Berlin, Unter den Linden 13-15

Ende 1864 riefen der jüdische Arzt Dr. Julius Beer und der Magistrats-Sekretär Ferdinand Meyer zur Gründung eines Geschichtsvereins auf, um die weniger werdenden alten Zeugnisse der Stadt kommenden Generationen möglichst zu erhalten. Am 28. Januar 1865 versammelten sich die Interessierten zu der konstituierenden Sitzung im Café Royal, Unter den Linden Ecke Charlottenstraße. Heute befinden sich an dieser Stelle in einem 1922/25 errichteten Bankgebäude die Deutsche Bank und das Guggenheim-Museum. Mit dieser Berliner Gedenktafel ehren wir die beiden Vereinsgründer am Gründungsort. Nach Ansprachen von Staatssekretär André Schmitz und Dr. Manfred Uhlitz sowie der Enthüllung der Tafel lädt der Verein zu einem Umtrunk ein.

Rückblick von Jörg Kluge [PDF, 1,9 MB]

Donnerstag, 20. September 2012, 19:00 Uhr
Vortrag

Joseph Joachim und Waldemar Meyer

Berliner Musiker-Persönlichkeiten: Joseph Joachim, Meister der Geige, und Waldemar Meyer, sein erster Schüler in Berlin – ein Vortrag unseres Mitglieds Frigge-Marie Friedrich aus Starnberg.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Joachim (1831-1907) galt als bedeutendster Violinist seiner Zeit. Gleichzeitig war er einer der einflussreichsten Musiker, der das Musikleben im Zweiten deutschen Kaiserreich maßgeblich bestimmte. Gäste willkommen!

Flyer zur Veranstaltung [PDF, 1,05 MB]

Samstag, 15. September 2012, 11:00 Uhr
Historische Spurensuche

Natur-Park Schöneberger Südgelände

Historische Spurensuche im Natur-Park Schöneberger Südgelände mit PD Dr. Gottfried Wiedenmann.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Der Rangierbahnhof Tempelhof wurde nach dem Zweiten Weltkrieg stillgelegt. Im letzten halben Jahrhundert entwickelte sich auf dem Gelände eine vielfältige und artenreiche Naturoase. Einige Gebäude und Bauten der Bahnepoche sind erhalten, so z.B. die Brückenmeisterei, der Wasserturm und die 4000 qm große ehemalige Lokhalle.

Dauer ca. 2,5 Stunden. Umlage für die Führung 6 Euro p.P. (ein Euro Ermäßigung für Inhaber von Grün-Berlin-Jahreskarten – bitte bei der Anmeldung angeben). Max. 25 Personen. Schriftliche Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow.

Mittwoch, 12. September 2012, 19:00 Uhr
Vortrag

Rathausplatz

Rathausplatz – ein öffentlicher Raum neuer Dimension?
Vortrag und Diskussionsbeitrag von Florian Mausbach, Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung a.D.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin, Breite Straße 36

Berlin hat ein Regierungszentrum am Spreebogen mit Bundeskanzleramt und Bundestag sowie ein kulturelles Zentrum mit der Schloss- und Museumsinsel. Was Berlin fehlt, ist eine bürgerliche Mitte. Rund um Nikolaikirche und Marienkirche, um Berliner Rathaus und Stadthaus war und ist die historische Mitte der Bürgerstadt Berlin. Die Geschichte kommunaler Selbstverwaltung gilt es aufzugreifen und mit einem großen Rathausplatz fortzuentwickeln. Gäste willkommen! Ort: Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Straße 36, Berlin-Mitte.

Flyer zur Veranstaltung [PDF, 2,7 MB]

Donnerstag, 06. September 2012, 13:00 Uhr
Ausstellungsbesuch

Ausstellungsbesuch König & Kartoffel

Ausstellungsbesuch König & Kartoffel im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam.

Link zu Google-MapsHaus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, 14467 Potsdam, Am neuen Markt 9

Neben Schlachtenlärm und Flötenspiel gilt die Verbreitung der Kartoffel in seinem Land noch heute als größte Tat Friedrich II. Zahlreiche Legenden ranken sich um die „Kartoffelbefehle“ des Königs, viele Geschichten werden seit Generationen überliefert und sind noch immer populär. Für die qualifizierte Führung wird eine Umlage nach Teilnehmerzahl plus 3,50 ermäßigter Eintritt in das Museum erbeten. Max. 25 Personen.
Bitte anmelden bei Jörg Kluge, Mobil 0171-306 57 60 oder E-mail: kluge@DieGeschichteBerlins.de
Treffpunkt: Kasse im Potsdamer Kutschstall, Am Neuen Markt. S-Bahn (S7) bis Hbf. Potsdam, von dort 5 Minuten Fußweg oder mit Bus/Straßenbahn bis Haltestelle „Alter Markt“. Parkplätze in der Tiefgarage, Einfahrt über Werner-Seelenbinder-Straße.

Samstag, 01. September 2012, 11:15 Uhr
Ausflug

Spätsommerlicher Ausflug nach Erkner

Spätsommerlicher Ausflug nach Erkner mit Heimathistoriker Frank Retzlaff.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Ausflug in Berlins Nachbarschaft:
Nach unseren Besuchen in Bernau und Teltow gilt unser nächster Ausflug der Stadt Erkner. Diese wurde 1579 erstmals unter dem Namen „Arckenow“ im Rüdersdorfer Kirchenbuch als Wohnstätte eines Fischers erwähnt. Bis 1701 wuchs die Fischersiedlung lediglich auf sieben Häuser an. Dies änderte sich, als 1712 in Erkner eine Posthalterei für die neue Postlinie von Berlin nach Frankfurt (Oder) eingerichtet wurde. Wir erhalten eine Führung durch die Stadt entlang der Friedrichstraße bis zum Heimatmuseum, welches wir anschließend besichtigen. Nach einer Mittagspause (Selbstversorger-Imbiss, Getränke werden angeboten) erhalten wir aus Anlass des 150. Geburtstags des Dramatikers und Schriftstellers Gerhart Hauptmann eine Führung durch das Gerhart-Hauptmann-Museum in der Villa Lassen. Dauer ca. 5 Std.

Umlage für Führung und Eintritt: 5 Euro p.P., max. 25 Pers. Schriftliche Anmeldung bitte bei Dirk Pinnow.