Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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Mittwoch, 14. November 2007, 19:00 Uhr
Vortrag

Das Stammwerk von Siemens & Halske vor 1914

Vortrag von Frau Prof. Dr. Dorothea Schmidt mit einer Kurzeinführung „Wohnen in der Siemensstadt vor dem Ersten Weltkrieg“ von Herrn Karl H.P. Bienek

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10117 Berlin, Breite Straße 36

Georg Halske und Werner Siemens gründeten 1847 in Berlin eine „Telegraphenbau-Anstalt", die ab 1852 in der Markgrafenstraße ansässig war. Die Firma hatte den Anspruch, stets „an der Spitze der Nachrichten- und Elektrotechnik" zu stehen, daher wurden nicht nur Telegraphen, sondern auch Tausende andere elektrotechnische Produkte hergestellt: u.a. Kabel und Messgeräte, Elektromotoren und Telefone. Ab 1907 fand die Herstellung von Schwachstromprodukten im Wernerwerk am Wernerwerkdamm („WW I") statt, in dem Stadtteil, der später als Siemensstadt bekannt werden sollte. Alte Fotos dieses Werks zeigen ein mächtiges sechsstöckiges Gebäude mit großen Fensterfronten - was spielte sich dahinter ab? Wie wurde bei Siemens & Halske gearbeitet? Was machten die Ingenieure und welche Bedeutung hatte Facharbeit? Arbeiteten hier auch Frauen und gab es damals bereits den typischen „Siemensianer"?

 

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Freitag, 09. November 2007, 07:30 Uhr
Tagesausflug

Leipzig

Unsere Connaisseur-Reise in Deutschlands Bücherstadt: Tagesfahrt des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 nach Leipzig

Link zu Google-MapsAbfahrt: Rathaus Charlottenburg, 10585 Berlin, Otto-Suhr-Allee 100

Umlage: 60 Euro p.P. (Busfahrt, Führungen). Max. 20 Personen. Dauer: 7.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr mit dem Bus. Umlage: 60 Euro p.P. (Busfahrt, Führungen). Max. 20 Personen. Dauer: 7.30 Uhr bis ca. 21.30 Uhr mit dem Bus.

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Mittwoch, 17. Oktober 2007, 19:00 Uhr
Vortrag

Der 20. Juli 1944

Der 20. Juli 1944 und seine Rezeption nach dem Krieg in Ost und West – Vortrag von Dr. Axel Smend, Vorstandsvorsitzender „Stiftung 20. Juli 1944“

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10117 Berlin, Breite Straße 36

In keiner anderen deutschen Stadt wird mit derart vielen Straßen- und Schulnamen an den Widerstand erinnert wie in Berlin. Nicht nur in den Nachkriegsjahren, denn noch in jüngster Zeit wurden Straßen nach Widerstandskämpfern benannt. In einer Zeit, als andernorts Widerstand gegen den Nationalsozialismus noch als Verrat galt, war es Berlin, das sich der Erinnerung an den Widerstand als einer patriotischen Tat annahm. Heute erscheint dies selbstverständlich, doch gerade die Angehörigen des 20. Juli 1944 wissen, dass dies in den 1950er Jahren grundsätzlich anders war. In der Diskussion geht Dr. Smend auch auf die Geschichte der Stiftung, aktuelle Projekte sowie drei besondere Jubiläen ein.

Der Vortrag liegt als PDF-Datei vor [Dateigröße in Klammern]:

Mittwoch, 03. Oktober 2007, 17:00 Uhr
Feier

Traditionelles Eisbeinessen

Traditionelles Eisbeinessen am Tag der Deutschen Einheit

Link zu Google-MapsZitadellen-Schänke Spandau, 13599 Berlin, Am Juliusturm 1

In diesem Jahr steht unser Eisbeinessen im Zeichen zweier Jubiläen: 850 Jahre Mark Brandenburg und 775. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte an Spandau. Welcher Ort könnte sich zum Rückblick besser eignen als die Zitadelle Spandau unweit des Zusammenflusses von Havel und Spree, die bis heute als stolzes Symbol auch für das Selbstbewusstsein einer noch bis 1920 selbständigen Brandenburger Stadt steht? Wir konnten Frau Andrea Theissen, Kunstamtsleiterin Spandau und gewissermaßen „Burgherrin" auf der Zitadelle, als Rednerin des Abends im Tonnengewölbe gewinnen. Zudem lassen wir Fontane zu uns sprechen... Umlage für das Büffet: 25 € p.P. (Getränke extra). Uns erwarten Kartoffelsuppe, Brandenburgische Wurstspezialitäten, Havelländische Fischspezialitäten, kleine Eisbeine und eine Apfelgrütze.

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