03. Juni 2017, 15:00 Uhr
Informationsbesuch

Grenzkontrollpunkt Drewitz-Dreilinden

„Informationsbesuch bei der Erinnerungs- und Begegnungsstätte Grenzkontrollpunkt Drewitz-Dreilinden“ mit Rolf Esser vom Checkpoint Bravo e.V.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Von der DDR-„Grenzübergangsstelle“ Drewitz ist nach ihrem Abriss 1993 nur noch der Kommandanten-Turm erhalten geblieben, der heute als Denkmal Ausstellungs- und Veranstaltungsort des Vereins Checkpoint Bravo ist. Drewitz war zu Zeiten der Teilung Schauplatz spektakulärer und dramatischer Ereignisse – mit zuweilen tiefgreifenden politischen Auswirkungen auf die innerdeutschen Beziehungen. Seit dem 3. Okt. 2009 ist dort eine Dauerausstellung zu sehen. Wir erhalten eine exklusive Einführung in die Geschichte des Ortes und in die Dauerausstellung. Im Anschluss können wir eine Wanderung zum Vorläufer-Standort des „Checkpoint Bravo“ machen – einige Spuren des alten Autobahnverlaufs und des Checkpoints sind heute noch zu sehen. Maximal 25 Teilnehmer. Schriftliche Anmeldung bei Dirk Pinnow erbeten.

» Um Anmeldung wird gebeten.

12. Juni 2017, 15:00 Uhr
Informationsbesuch

Historisches Archiv Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

„Das Historische Archiv am Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH)“ mit Ina Herbell.

Link zu Google-MapsHaus 40, 10365 Berlin Lichtenberg, Herzbergstr. 79

Das Historische Archiv besteht seit 2004 und wird kontinuierlich erweitert. Auf diesem Gelände wurde 1893 die 2. Städtische „Irrenanstalt Herzberge“ eröffnet. Im Jahr 1946 zog das 1843 eröffnete Königin-Elisabeth-Hospital in drei leerstehende Gebäude. Das jetzige Krankenhaus besteht in seiner Konstellation seit 1992. Die Schwerpunkte des Archivs liegen in der Aufarbeitung der Geschichte beider Häuser und des jetzigen u.a. mit Verwaltungsakten, Krankenakten (nur Psychiatrie), Nachlässen und Fotografien. Anmeldung bei Dr. Manfred Uhlitz, Telefon 305 81 23.

Anfahrt: Bus 256 oder Tram 21, 37 vom S- und U-Bahnhof Lichtenberg, sowie Tram M8 vom S-Bahnhof Landsberger Allee.

» Um Anmeldung wird gebeten.

20. Juni 2017, 13:00 Uhr
Dia-Vortrag und Diskussion

Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin

Einladung zum Diavortrag von Beatrice Knoop „Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin“. Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Link zu Google-MapsSenatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Zimmer 409 (links, hinterer Fahrstuhl) , 10179 Berlin, Am Köllnischen Park 3

In Berlin ist die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zuständig, die in Berlin bei den Umbettungen mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zusammen arbeitet.

Die Arge lädt Sie herzlich zu dem Dia-Vortrag mit anschließender Diskussion zu der Arbeit der Senatsverwaltung ein.

Der Vortrag ist kostenlos, von Gästen erbitten wir eine Spende i.H.v. 2,50 €.

21. Juni 2017, 19:00 Uhr
Vortrag

Religiöse Vielfalt in Charlottenburg-Wilmersdorf

„Zeig mir, was du glaubst! Religiöse Vielfalt in Charlottenburg-Wilmersdorf“, Vortrag von Dr. Sabine Witt, Leiterin Museum Charlottenburg-Wilmersdorf.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin-Mitte, Breite Straße 36

Der City-Bezirk besitzt eine lange Tradition als Ort, an dem sich unterschiedliche Glaubensrichtungen und Konfessionen begegnen. Neben der Vielfalt im Glauben beeindruckt auch die Architektur der Sakralbauten: Kirchen verschiedener Konfessionen setzen „Zeichen des Glaubens“ und zugleich architektonische Landmarken. Gäste willkommen!
24. Juni 2017, 14:00 Uhr
Führung

Straße der Künstler - Boulevard der Einwanderer

„Von der Straße der Künstler zum Boulevard der Einwanderer“, Führung durch die Kantstraße mit Birgit Jochens, Historikerin.

Link zu Google-MapsTerrasse vor dem Delphi-Kino, 10623 Berlin, Kantstraße 12A

Viele Jahrzehnte hat die Kultur der Straße einen besonderen Stellenwert verliehen. Dafür haben das Theater des Westens, die Berliner Secession und bedeutende Musik- und Kunstschulen gesorgt. Die Straße war deshalb eine bevorzugte Wohngegend für Musiker, Maler, Schauspieler und Literaten. Darüber hinaus hat das Geschäftsleben das Gesicht der Straße geprägt. Migranten hatten daran früh Anteil. Heute leben und arbeiten in der Kantstraße wie nirgendwo sonst in Berlin Menschen aus zig Nationen nebeneinander und zusammen. - Ein Spaziergang mit Blick auf Geschichte und Gegenwart. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Anmeldung erbeten unter: Telefon 305 81 23.

Treff: Terrasse vor dem Delphi-Kino, Kantstraße Ecke Fasanenstraße, direkt neben dem Theater des Westens.

» Um Anmeldung wird gebeten.