Zurückliegende Veranstaltungen unseres Vereins im Überblick.
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15. Juli 2017, 12:00 Uhr
Führung

Historische Führung im Fort Hahneberg

Historische Führung im Fort Hahneberg mit Sebastian Höbig vom ASG Fort Hahneberg e.V.

Link zu Google-MapsFort Hahneberg, 13591 Berlin, Hahnebergweg 50

Es handelt sich um eines der letzten Ziegelforts des Kaiserreichs. Wir erhalten eine Einführung in die Hintergründe der interessanten Festungsgeschichte Spandaus. Zudem können wir die besondere Naturlandschaft und das historische Handwerksgeschick des 19. Jahrhunderts an einem authentischen Ort bestaunen. Nach Fertigstellung war das Fort nur kurze Zeit als Verteidigungsanlage brauchbar und wurde dann lange Zeit als Ausbildungs- und Übungsstätte genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg zur Baustoffgewinnung freigegeben, verfiel das Fort als es von 1961 an im Grenzstreifen der Berliner Mauer lag. Maximal 25 Teilnehmer. Umlage: 8 € p.P. Schriftliche Anmeldung bei Dirk Pinnow erbeten.
08. Juli 2017, 13:00 Uhr
Führung

Ehemaliges Krematorium Wedding

Führung durch das ehemalige Krematorium Wedding - eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Link zu Google-MapsSilent green Kulturveranstaltungen GmbH, 13347 Berlin, Gerichtstraße 35

Wir laden sie zu einer Führung in das ehemalige Krematorium Wedding - in dem sich jetzt unter dem Namen silent green ein Kulturquartier befindet, das verschiedene Kulturveranstaltungen durchführt – ein. Sicher ist es auch für uns interessant, Einblicke in die veränderte Nutzung des Krematoriums zu erhalten.

Die Führung kostet pro Person 10,-- € (wir erhalten den Gruppentarif).

Bitte melden Sie sich bis zum 30.6.2017 verbindlich bei Frau Tüsselmann an.
tuesselmann@diegeschichteberlins.de

24. Juni 2017, 14:00 Uhr
Führung

Straße der Künstler - Boulevard der Einwanderer

„Von der Straße der Künstler zum Boulevard der Einwanderer“, Führung durch die Kantstraße mit Birgit Jochens, Historikerin.

Link zu Google-MapsTerrasse vor dem Delphi-Kino, 10623 Berlin, Kantstraße 12A

Viele Jahrzehnte hat die Kultur der Straße einen besonderen Stellenwert verliehen. Dafür haben das Theater des Westens, die Berliner Secession und bedeutende Musik- und Kunstschulen gesorgt. Die Straße war deshalb eine bevorzugte Wohngegend für Musiker, Maler, Schauspieler und Literaten. Darüber hinaus hat das Geschäftsleben das Gesicht der Straße geprägt. Migranten hatten daran früh Anteil. Heute leben und arbeiten in der Kantstraße wie nirgendwo sonst in Berlin Menschen aus zig Nationen nebeneinander und zusammen. - Ein Spaziergang mit Blick auf Geschichte und Gegenwart. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Anmeldung erbeten unter: Telefon 305 81 23.

Treff: Terrasse vor dem Delphi-Kino, Kantstraße Ecke Fasanenstraße, direkt neben dem Theater des Westens.

21. Juni 2017, 19:00 Uhr
Vortrag

Religiöse Vielfalt in Charlottenburg-Wilmersdorf

„Zeig mir, was du glaubst! Religiöse Vielfalt in Charlottenburg-Wilmersdorf“, Vortrag von Dr. Sabine Witt, Leiterin Museum Charlottenburg-Wilmersdorf.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin-Mitte, Breite Straße 36

Der City-Bezirk besitzt eine lange Tradition als Ort, an dem sich unterschiedliche Glaubensrichtungen und Konfessionen begegnen. Neben der Vielfalt im Glauben beeindruckt auch die Architektur der Sakralbauten: Kirchen verschiedener Konfessionen setzen „Zeichen des Glaubens“ und zugleich architektonische Landmarken. Gäste willkommen!
20. Juni 2017, 13:00 Uhr
Dia-Vortrag und Diskussion

Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin

Einladung zum Diavortrag von Beatrice Knoop „Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in Berlin“. Eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für die historischen Friedhöfe und Kirchhöfe Berlins e.V.

Link zu Google-MapsSenatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Zimmer 409 (links, hinterer Fahrstuhl) , 10179 Berlin, Am Köllnischen Park 3

In Berlin ist die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zuständig, die in Berlin bei den Umbettungen mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. zusammen arbeitet.

Die Arge lädt Sie herzlich zu dem Dia-Vortrag mit anschließender Diskussion zu der Arbeit der Senatsverwaltung ein.

Der Vortrag ist kostenlos, von Gästen erbitten wir eine Spende i.H.v. 2,50 €.

12. Juni 2017, 15:00 Uhr
Informationsbesuch

Historisches Archiv Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

„Das Historische Archiv am Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH)“ mit Ina Herbell.

Link zu Google-MapsHaus 40, 10365 Berlin Lichtenberg, Herzbergstr. 79

Das Historische Archiv besteht seit 2004 und wird kontinuierlich erweitert. Auf diesem Gelände wurde 1893 die 2. Städtische „Irrenanstalt Herzberge“ eröffnet. Im Jahr 1946 zog das 1843 eröffnete Königin-Elisabeth-Hospital in drei leerstehende Gebäude. Das jetzige Krankenhaus besteht in seiner Konstellation seit 1992. Die Schwerpunkte des Archivs liegen in der Aufarbeitung der Geschichte beider Häuser und des jetzigen u.a. mit Verwaltungsakten, Krankenakten (nur Psychiatrie), Nachlässen und Fotografien. Anmeldung bei Dr. Manfred Uhlitz, Telefon 305 81 23.

Anfahrt: Bus 256 oder Tram 21, 37 vom S- und U-Bahnhof Lichtenberg, sowie Tram M8 vom S-Bahnhof Landsberger Allee.

03. Juni 2017, 15:00 Uhr
Informationsbesuch

Grenzkontrollpunkt Drewitz-Dreilinden

„Informationsbesuch bei der Erinnerungs- und Begegnungsstätte Grenzkontrollpunkt Drewitz-Dreilinden“ mit Rolf Esser vom Checkpoint Bravo e.V.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Von der DDR-„Grenzübergangsstelle“ Drewitz ist nach ihrem Abriss 1993 nur noch der Kommandanten-Turm erhalten geblieben, der heute als Denkmal Ausstellungs- und Veranstaltungsort des Vereins Checkpoint Bravo ist. Drewitz war zu Zeiten der Teilung Schauplatz spektakulärer und dramatischer Ereignisse – mit zuweilen tiefgreifenden politischen Auswirkungen auf die innerdeutschen Beziehungen. Seit dem 3. Okt. 2009 ist dort eine Dauerausstellung zu sehen. Wir erhalten eine exklusive Einführung in die Geschichte des Ortes und in die Dauerausstellung. Im Anschluss können wir eine Wanderung zum Vorläufer-Standort des „Checkpoint Bravo“ machen – einige Spuren des alten Autobahnverlaufs und des Checkpoints sind heute noch zu sehen. Maximal 25 Teilnehmer. Schriftliche Anmeldung bei Dirk Pinnow erbeten.
17. Mai 2017, 19:00 Uhr
Vortrag

Gefängnis Spandau 1918-1947

„Gefängnis Spandau 1918-1947“, Vortrag unseres Vorstandsmitglieds Johannes Fülberth, Leiter der Berlin-Studien und Historischen Sammlungen derZentral- und Landesbibliothek Berlin.

Link zu Google-MapsBerlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 10178 Berlin-Mitte, Breite Straße 36

Rudolf Heß - fast nur durch diesen Namen ist das Gefängnis Spandau heute noch bekannt. Johannes Fülberth geht der Geschichte von 1918 bis 1947 nach und legt in seinem Vortrag, neben einer allgemeinen Darstellung der Geschichte des Gefängnisses Spandau, einen besonderen Schwerpunkt auf die Zeit der Schutzhaftgefangenen 1933. Gäste willkommen!
10. Mai 2017, 13:00 Uhr
Führung

Nicolaihaus

„Wiederholungs-Führung im Nicolaihaus“ mit Dr. Hans-Christian Feldmann.

Link zu Google-MapsNicolaihaus, 10178 Berlin-Mitte, Brüderstraße 13

Das Nicolaihaus wurde um 1670 errichtet und zählt zu den ältesten Wohnhäusern Berlins. Besitzer waren der Unternehmer Johann Ernst Gotzkowsky und von 1887 an der Verleger und Schriftsteller Friedrich Nicolai. Anmeldung bitte bei Dr. Manfred Uhlitz, Telefon 305 81 23.
06. Mai 2017, 12:00 Uhr
Führung

Grünau

„Führung in Grünau – Von Landhäusern, Wassersport und Wohnen im Grünen“ mit unserem Mitglied Clemens Samietz.

Der Veranstaltungsort wird nach Anmeldung bekanntgegeben!

Die Kolonistensiedlung Auf der Grünen Aue wurde auf Initiative Friedrich II. 1749 gegründet. Die Eröffnung der Berlin-Görlitzer-Eisenbahn mit einem Haltepunkt in Grünau und die von 1883 an jährlich stattfindenden Kaiser-Regatten förderten die Entwicklung der Landgemeinde. Die Austragung der olympischen Ruderwettbewerbe 1936 setzten die Tradition fort. Zahlreiche Bootshäuser und die Regatta-Tribüne mit einem kleinen Wassersportmuseum zeigen die Bedeutung als Zentrum des Wassersports an der Dahme. Seit 1990 wächst der Ortsteil des Bezirks Köpenick durch zahlreiche neue Wohnbauten. Viele junge Familien kamen in den letzten Jahren nach Grünau. Treff: In der Vorhalle des S-Bahnhofs Grünau (S 8, S 46), Ausgang zur Wassersportallee. Bitte (unverbindlich) bei Jörg Kluge kluge@diegeschichteberlins.de oder Mobil 0171/3065760 anmelden.